(openPR) Dresden, 30.03.2011: Dass Sport eine Wissenschaft ist, weiß man… Seit dem nunmehr dritten SoccerCup von Dresden exists ist auch bekannt, dass der Fußball ganz in Wissenschaftler Hand sein kann. Am 24. März 2011 spielten 144 Wissenschaftler aus den Dresdner Forschungseinrichtungen und den Instituten der TU Dresden in der SachsenwerkArena um den Titel der „fußballerisch besten Dresdner Wissenschaftseinrichtung“.
Es traten 18 Mannschaften in drei Sechsergruppen die intensiven Fünf-Minuten-Spiele auf den beiden Großfeldern der Soccer-Arena an. Den direkten Vergleich scheute keines der Teams. Doch gewinnen konnte nur eine Mannschaft. Den ersten Platz erreichte das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme, das IPMS-Dreamteam. Im Finale gegen das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme, IKTS, konnte sich das Dreamteam mit 0:1 durchsetzen. Den dritten Platz erkämpfte sich das Institut für menschliches Miteinander der TU Dresden. Im Spiel um Platz drei schlugen sie die „Plastemetze“ des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden mit 3:0. Aber auch die „Plastemetze“ sollten nicht leer ausgehen, dafür sorgten ihre Fans mit reichlich Stimmung. Denn auch für die Mannschaft mit den stimmungsvollsten Fans gab es einen Pokal. Überreicht wurden die Preise von Lars Jungnickel, Mittelfeldspieler bei Dynamo Dresden.
Ziel des SoccerCups ist es, einen stärkeren Austausch der Einrichtungen auf informeller Ebene anzuregen. Unterstützt wurde die Veranstaltung dabei von Fraunhofer Venture, dem Technologiegründerfonds Sachsen sowie der SIB Innovations- und Beteiligungsgesellschaft mbH.









