(openPR) Die Jungen Liberalen (JuLis) NRW fordern die neue Landesregierung auf, nun schnellstmöglich Taten folgen zu lassen. Die Koalitionsvereinbarung ist umfassend und zügig erarbeitet worden, jetzt müssen die ersten Neuerungen für die Bürger spürbare und erkennbar werden.
„Ich würde mich über eine Initiative zum Thema „Ausbildungsplatz 2005“ freuen.
Die neue Wirtschaftsministerin Christa Thoben sollte ein Vermittlungsprogramm initiieren, damit die knapp 25.000 noch nicht vergebene Ausbildungsplätze in NRW zum Ausbildungsbeginn im August/September 2005 noch an die arbeitswilligen Jugendlichen verteilt werden können.
Es reicht schließlich nicht nur über den sogenannten „Ausbildungspakt“ zwischen Politik und Wirtschaft zu sprechen, es müssen nun Taten folgen,“ so Marcel Hafke, Landesvorsitzender der JuLis NRW. „Schließlich sind zeitnah vermittelte Ausbildungsplätze das, was wir und die Jugendlichen in NRW bei einer Million Arbeitslosen am besten gebrauchen können. Durch die neue Landesregierung sind die Weichen gestellt, jetzt muss der Zug auf Fahrt gebracht werden. Dazu muss auch die Wirtschaft mit anziehen und ihren Ovolus leisten.“








