(openPR) Die Fürther Rechtsanwältin Dr. Gabriele Sonntag hat sich beim Deutschen Patent- und Markenamt die Wortmarke "crossXXcoaching" schützen lassen, die beim Deutschen Patent- und Markenamt in Jena mit der Markennummer DE302010041290 registriert wurde.
crossXXcoaching -Hinter der Wortmarke „crossXXcoaching“ verbirgt sich ein spezielles Personalführungstool. Dieses von Dr. Gabriele Sonntag entwickelte Personalführungstool wird auch in der Kanzlei RA Dr. Sonntag in Fürth regelmäßig eingesetzt.
Ziel des Cross Coaching ist es, dass auch Führungskräfte regelmäßig von
Mitarbeitern eine Rückmeldung erhalten, was sie in ihrem Verhalten, Um-
gang mit Kunden oder an der eigenen Arbeitsweise noch verbessern können.
Wer coacht wen? - Gecoacht wird die Führungskraft von MitarbeiternInnen, mit denen sie nicht unmittelbar zusammenarbeitet. Dies gewährleistet ausreichend Distanz und ermöglicht den Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen auch, Dinge offen anzusprechen, ohne in der täglichen Zusammenarbeit hierdurch Nachteile zu haben.
Das Team - Die Gruppe von MitarbeiternInnen, die eine Führungskraft
coachen, muss aus mindestens 2 bestehen. Daher auch das XX im CrossXX
Coaching. Zu zweit fühlt man sich stärker. Die Führungskraft nimmt an
dem Gespräch alleine teil. Damit ist das Kräfteverhältnis möglichst aus-
geglichen.
Zeitaufwand - Durchgeführt wird das Cross Coaching in der Regel 1 x monatlich. Der Termin wird von den jeweils der Führungskraft zugeordneten MitarbeiternInnen festgelegt.
Das einzelne Cross Coaching dauert ca. 1/2 Stunde. Die MitarbeiterInnen bereiten sich hierauf vor. Manche sammeln auch von anderen Kollegen/Kolleginnen Anregungen.
So funktioniert es - Die Führungskraft soll während des Coachings nicht auf die einzelnen Anregungen reagieren, sondern lediglich zuhören. Sie soll sich für die Anregung-
en und die Kritik und natürlich auch für das Lob bedanken und im nächsten
Schritt an sich selbst arbeiten.
So wirkt es - Ein Effekt ist, dass das Vertrauensverhältnis besser wird. Die MitarbeiterInnen tragen Mitverantwortung. Die Betriebsabläufe werden verbessert. Die Führungskraft kann selbst entscheiden, welche Maßnahmen sie ergreift, um auf evtl. Kritik zu reagieren. Die MitarbeiterInnen halten nach der bisherigen Erfahrung auch nach, ob eine Anregung umgesetzt wurde.
Dr. Gabriele Sonntag: „Ich habe sehr gute Erfahrungen mit diesem Personalführungstool in mei-
ner Kanzlei gemacht und es daher auch wortrechtlich schützen lassen. crossXXcoaching wird zukünftig von uns auch als Personalführungstool und Beratungsleistung für Unternehmen angeboten.“
Positiver Zusatznutzen - Darüber hinaus haben die MitarbeiterInnen an diesem monat-
lichen Coaching auch Spaß. Sie werden angeregt, nachzudenken und bekommen den Mut, Kritik und eigene Ideen zu äußern. Auch die Tatsache, dass die Führungskraft im Gespräch nicht unmittelbar reagieren soll, erleichtert es den Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen, sich zu äußern.
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