(openPR) Der Einsatz von RFID zur Optimierung der Instandhaltungsprozesse unterliegt derzeit einem starken Wandel. Innerhalb der nächsten fünf Jahre entwickelt sich der Trend von der Randtechnologie zu einer bedeutenden Anwendung, so das Ergebnis einer erstmals veröffentlichten Studie von T.A. Cook. „Es geht darum, mit der Studie die noch fehlenden Erfahrungswerte für die Umsetzung bereitzustellen“, sagt Studienleiter Mateus Siwek. Das am häufigsten genannte Problem bei der Einführung von RFID sei immer noch der unübersichtliche und intransparente Markt für diese Technologie. Auch die fehlenden Standards stellen eine Herausforderung für den Einsatz dar.
Die Studie ist erhältlich unter http://www.tacook.de/studies.php
„Bisher hat sich RFID in der Instandhaltung aufgrund fehlender Erfahrungs-berichte erfolgreicher Projekte noch nicht durchgesetzt“, so Siwek weiter. Inzwischen befinden sich jedoch erste Projekte im Produktivbetrieb, die einen Nutzenvorteil herausstellen. In erster Linie sehen Anwender einen Vorteil in der Fehlervermeidung bei der Datenerfassung und der sicheren Nachweisbarkeit von Prüfungen. Von 287 untersuchten Instandhaltungs-betrieben setzen 73 RFID bereits ein. Bei 39% der bestehenden Projekte haben sich die Kosten für eine RFID-Einführung bereits amortisiert.
96% der befragten Anwender-Unternehmen gaben an, dass ihre RFID-Projekte erfolgreich laufen und sie planen, diese weiter auszubauen.
Die Zahl der RFID-Projekte entwickelt sich dynamisch. Während 8% der Projekte im Zeitraum von 2000 bis 2005 starteten, waren es ab 2005 bis 2008 schon 44%.
Weitere 48% starteten erst 2008 oder später. 45% der Instandhaltungs-abteilungen oder Betriebe, die noch nicht mit RFID ausgerüstet sind, planen den zukünftigen Einsatz dieser Technologie.
Die Studie liefert dem Leser eine Entscheidungsgrundlage anhand von Best-
Practice-Beispielen. Es wird aufgeführt, wie sich RFID-Projekte erfolgreich umsetzen lassen und welche Barrieren dabei überwunden werden müssen. Der Leser erfährt, in welchen Anwendungsbereichen der Instandhaltung die Technologie bereits eingesetzt wird und welche Nutzenpotenziale dadurch geboten werden. Anhand der Befragungsergebnisse werden Dauer und Kosten für die Einführung von RFIDLösungen gegenüber gestellt.
Das T.A. Cook Research & Studies Team führte eine intensive Desk Research-Analyse durch. Dazu wurden Datenbanken, Fachveranstaltungen und die Fachpresse ausgewertet. Es wurden 350 Interviews mit 63 Anbietern, 73 Anwendern und 214 Nicht-Anwendern der RFID-Technologie geführt. Zusätzlich wurden elf Case Studies in Kooperation mit den Unternehmen ausgearbeitet.
Die Studie ist erhältlich unter http://www.tacook.de/studies.php













