(openPR) Wissenschaftliches Tagesseminar der Stiftung Ettersberg und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen
26. März 2011, 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr, Bildungsstätte „St. Martin“ Erfurt
Ziel dieses gemeinsamen Tagesseminars der Stiftung Ettersberg und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen ist es, nach fünf Jahrzehnten auf die politische und gesellschaftliche Geschichte des Mauerbaus zurückzuschauen und die zentralen Akteure und Entscheidungen von damals in Erinnerung zu rufen. Zudem wollen wir die Entwicklungen im SED-Staat nach der Abriegelung gen Westen und insbesondere die Opfer des DDR-Grenzregimes in den Blick nehmen, aber auch die Anfänge der westlichen Entspannungspolitik diskutieren. Abschließend fragen wir, welche Rolle das Thema Mauerbau und innerdeutsche Grenze in der Literatur spielte und bis heute noch spielt. Das Tagesseminar richtet sich an Multiplikatoren der politischen Bildung, an Lehrerinnen und Lehrer, Journalisten und Studenten. Anmeldungen sind noch bis zum 23. März 2011 möglich.
Die Referentinnen und Referenten:
Prof. Dr. Hanns Jürgen KÜSTERS
„Die Teilung Deutschlands und die beiden Berlin-Krisen“
Prof. Dr. Manfred WILKE
„Die Krise der DDR und der 13. August 1961“
Prof. Dr. Thomas LINDENBERGER
„Die DDR nachdem das ‚Tor zum Westen’ geschlossen war“
Gunnar PETERS
„Die vollständige Abriegelung und der Beginn der ‚Entspannungspolitik’“
Dr. Maria NOOKE
„Die Opfer von Mauer und Stacheldraht“
Doris LIEBERMANN
„Die Mauer in der deutschen Literatur“
Anmeldung per Fax: 0361 3792-702
Anmeldung per Mail: ![]()
Veranstaltungsort: Bildungsstätte „St. Martin“ Erfurt
(Farbengasse 2, 99084 Erfurt)
Teilnehmergebühr: 10 € für Verpflegung und Tagungsgetränke















