(openPR) Ihr 10. Internationales Symposium widmet die Stiftung Ettersberg in wenigen Tagen dem Freistaat Thüringen. Unter dem Motto „Thüringen und seine Nachbarn nach 20 Jahren“ zieht sie mit Referenten und Teilnehmern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Bildung und Medien am 21. und 22. Oktober 2011 im Reithaus Weimar eine mehrdimensionale Bilanz des Freistaates gut 20 Jahre nach der Friedlichen Revolution. Mitveranstalter sind in diesem Jahr die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen.
Das 10. Symposium nimmt die Entwicklung von Demokratie, Parteien und Zivilgesellschaft ebenso in den Blick wie den ökonomischen Umbau und die wirtschaftlichen Verflechtungen Thüringens. Ganz wesentlich wird zudem die Frage der geistig-kulturellen Bedeutung des Freistaates für Deutschland und insbesondere die Entwicklung der Gedenkstättenarbeit in Thüringen unter demokratischen Vorzeichen sein. Besonderes Augenmerk wird außerdem auf den Stellenwert der neuen Länder im wiedervereinten Bundesstaat und auf die Regionalisierung im zusammenwachsenden Europa über Landes- und Staatsgrenzen hinweg gelegt.
Neben ausgewiesenen Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft wirken an der Konferenz der Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig, der Sächsische Staatsminister Dr. Johannes Beermann und der Thüringer Justizminister Dr. Holger Poppenhäger mit, ebenso der Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, Paul-Josef Raue, sowie der Direktor der MDR-Landesfunkhauses Erfurt, Werner Dieste.
Anmeldungen sind noch bis zum 17. Oktober 2011 möglich.
Das Symposium ist als Fortbildung für Thüringer Lehrer beim Thillm akkreditiert.
Weitere Infos zu Programm und Anmeldung finden Sie auf unserer Homepage www.stiftung-ettersberg.de.







