(openPR) 2009 jährt sich zum zweitausendsten Mal eines der zentralen Ereignisse europäischer Geschichte: die Varusschlacht, auch bekannt als „Schlacht im Teutoburger Wald“. Anlässlich dieses Jubiläums stellt Zabern den etwas anderen historischen Roman zur Varusschlacht vor: Hauptfigur in Robert Gordians „Die Germanin. Roman zur Varusschlacht“ (Verlag Philipp von Zabern, ET: 26. Februar 2009) ist Thusnelda, die Ehefrau des Cheruskers Arminius, der im Jahre 9 n. Chr. den römischen Statthalter Varus mit seinen Legionen vernichtend schlug.
Thusnelda ist die Tochter des cheruskischen Stammesfürsten Segestes. Dieser ist ein Befürworter der römischen Kultur und hat sogar vor, seine Tochter mit einem jungen römischen Aristokraten zu verheiraten. Doch dann lernt Thusnelda Arminius kennen, einen Stammesgenossen, der zugleich Offizier in der römischen Armee ist. Sie verlieben sich ineinander, doch Thusneldas Vater will die Verbindung mit Arminius verhindern. Zwischen dem Römerfreund Segestes und Arminius entwickelt sich ein Konflikt, der bald in offene Feindschaft mündet, und Segestes sperrt Thusnelda auf dem eigenen Hof ein, um zu verhindern, dass die Liebenden sich treffen. Niemand ahnt jedoch, dass Arminius währenddessen ganz andere Pläne schmiedet, die wenig zu Segestes‘ Bestrebungen passen: Er sucht Verbündete, um den Statthalter Varus anzugreifen und die Römer aus Germanien zu vertreiben …
Ein packender und emotionsgeladener Roman über Liebe, Verlust und nationale Identität – und über die Vorgeschichte und die Folgen eines der berühmtesten Konflikte der Weltgeschichte: der Varusschlacht.




