(openPR) München, im März 2011. Magic Software Enterprises, börsennotierter Anbieter von Entwicklungs-, Applikations- und Integrationsplattformen für Software und Geschäftsprozesse, kooperiert mit Mansystems Deutschland GmbH, Saarbrücken, im Bereich der Integration von Helpdesksystemen. Mansystems ist ein IT-Dienstleister für Service-Management und Datacenter-Effizienz und hat zusammen mit Magic Software die Lösung iBOLT für Remedy entwickelt um BMC Remedy mit allen Drittsystemen zu integrieren. In einem ersten Projekt wurde bereits für einen großen Energiekonzern eine Remedy-Integration für das Asset-Management realisiert.
„Wir freuen uns, über die Zusammenarbeit mit Mansystems im Markt für IT-Service-Management, und die damit verbundenen Wachstumschancen“, erklärt Magic-Software-Geschäftsführer Stephan Romeder.
„In der Kombination mit unserer eigenen Lösung ARSXLink haben wir mit iBOLT jetzt ein komplettes Lösungsset zusammen, um BMC Remedy und andere Systeme in einer Systemlandschaft ganzheitlich ohne großen Aufwand integrieren zu können“, beschreibt Sven Jerusalem, Mansystems, den Vorteil der Zusammenarbeit.
iBOLT ist eine Integrationsplattform von Magic Software, für die der Anbieter von Entwicklungs-, Integrations- und Deployment-Lösungen auch eine eigene Spezialversion für BMC Remedy anbietet.
iBOLT für BMC Remedy fungiert als Datendrehscheibe oder Hub, der prozessgesteuert, automatisch und transaktionsgesichert Informationen zwischen verschiedenen BMC-Remedy-Instanzen und anderen Unternehmenslösungen, etwa SAP oder salesforce.com, kommuniziert.
Standardadapter und Konnektoren – etwa für die wichtigsten Standards XML, Web-Services, EJB oder .Net – machen dabei das aufwändige Programmieren von Schnittstellen überflüssig.
Ohne die Kopplung über iBOLT können verschiedene Verbindungen, wie z.B. mit EJB, .NET und iSeries, zwischen BMC Remedy und den notwendigen Kooperationspartnern nur mit Programieraufwand hergestellt werden. Das bedeutet immer mehr oder weniger aufwändige Schnittstellen-Projekte, deren Komplexität in differenzierteren IT-Landschaften mit vielen Applikationen, exponentiell steigt. iBOLTs Standardadapter automatisieren diese Prozesse weitgehend.
Damit sinken die Integrationskosten drastisch und die Projekte verkürzen sich auf einen Bruchteil der bisher benötigten Zeit – viele Integrationen, die bisher wegen des hohen Aufwands nicht realisierbar waren, werden überhaupt erst durch iBOLT möglich.
Auch die Wartung der IT-Infrastruktur vereinfacht sich. Statt viele verschiedene Schnittstellen zu überwachen und neue zu programmieren, falls durch Updates und neue Software Integrationsbedarf entsteht, ist mit iBOLT nur eine zentrale Plattform zu managen. Neue oder modifizierte Lösungen müssen einfach nur an- oder abgekoppelt werden. Neue Kommunikationsverbindungen zwischen Applikationen definieren Systemarchitekten einfach per Mausklick in der grafischen Umgebung eines Datamappers.
Das händische Neuprogrammieren oder Anpassen von Schnittstellen entfällt vollständig.






