(openPR) Einerseits ist es völlig offensichtlich und nur gesunder Menschenverstand wenn ich sage, dass ich nur das ändern kann was mir bewusst ist. Aber andererseits ist es leider eine ebenso offensichtliche Realität, dass viele Ursachen für Missstände unbemerkt geschehen und so überhaupt erst die Chance bekommen sich zu entwickeln.
Ein klassisches Beispiel für Mangel an Achtsamkeit ist die Volkskrankheit Candidose (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kandidose), welche laut Expertenschätzungen rund 70% der Bevölkerung betrifft, wobei nur ganz wenige überhaupt je von dieser Krankheit gehört haben. Ich erwähne Candidose deshalb an dieser Stelle, weil es zum einen demonstriert, wie wir individuell und kollektiv als Gesellschaft durch nicht achtsam sein, durch ignorieren von Symptomen, in eine missliche Lage kommen und zum anderen, weil Candidose in vielen Fällen eine grosse Rolle in der Entwicklung von Burn out spielt. (Mehr hierzu in meinem nächsten Artikel)
Achtsamkeit ist einzig und allein unsere eigene Verantwortung und leider kann uns niemand diesen ersten Schritt der Erfolgsformel abnehmen, aber es ist den Aufwand wert. Erstens fühlen wir uns wesentlich besser, vitaler und Energiegeladen, wenn wir achtsam durchs Leben gehen und zweitens befähigt sie uns bewusste Entscheidungen zu treffen, was uns zum nächsten Schritt in der Erfolgsformel führt.
Annehmen was ist, ist eine bewusste Wahl die auf einer Einstellung basiert. Wir müssen uns erst mal grundlegend klar machen, dass Konfrontation oder Flucht nicht zum gewünschten Ergebnis führen, denn in beiden Vorgehensweisen bleiben wir mit der Situation verbandelt, da wir sie verurteilen. Nur indem wir die Situation neutral betrachten, lösen wir uns aus der Verstrickung damit und haben dann die Möglichkeit eine freie Wahl zu treffen, wie wir mit der Sache umgehen wollen. So wie ein Aikido Meister, der weder Angst vor seinem Angreifer hat, noch aggressiv gegen ihn ist, sondern vielmehr den Angriff akzeptiert und somit die Freiheit hat die Wucht des Angreifers dorthin zu lenken wo er es wünscht.
Aus diesem bewussten Annehmen heraus entsteht also der Freiraum, in dem wir wählen können die Situation aufzulösen. Dies mag auf unterschiedliche Arten geschehen und mit verschiedenen Mitteln. Mein Lieblingsmittel der Transformation ist die Zwei Punkt Methode, weil sie so einfach und schnell einsetzbar und dabei auch noch so effektiv ist.
Bezogen auf Burn out heisst das, wir anerkennen erst mal die Situation, ohne sie zu beschönigen oder abzulehnen. Wir fühlen die Symptome, ohne etwas ändern zu wollen. Wir erlauben uns in diesem Zustand von Burn out zu sein. Erst dann treffen wir die bewusste Wahl diese Emotion, diesen Zustand den wir jetzt gerade empfinden, mit der Zwei Punkt Methode aufzulösen. Dann lassen wir den Transformationsprozess geschehen.
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