(openPR) Gut organisiert ist halb bestanden
Gelsenkirchen, 17. März 2011. Für die Schüler der Abschlussklassen wird es ernst: Die Abiturprüfungen stehen an. Und egal ob schriftlich oder mündlich: Mit der richtigen Vorbereitung wird jeder Abiturient zum selbstbewussten Prüfling. Die Schülerhilfe gibt die wichtigsten Empfehlungen zur effektiven Prüfungsvorbereitung. „Im Laufe unserer langjährigen Arbeit haben sich diese Lerntipps als besonders erfolgreich herausgestellt“, so Marion Lauterbach, Pressesprecherin der Schülerhilfe. „Wenn man die Ratschläge befolgt und rechtzeitig mit der Prüfungsvorbereitung anfängt, steht einer guten Abschlussprüfung nichts mehr im Weg.“
Die Vorbereitung beginnt spätestens in der Oberstufe. Alle ab jetzt durchgenommenen Themen sind potenzielle Prüfungsinhalte. Wer nun feststellt, dass ihm wichtige Grundlagen fehlen, sollte spätestens jetzt damit anfangen, diese Defizite so schnell wie möglich aufzuarbeiten. Doch auch kurz vor der Prüfung ist noch nicht alles verloren. Die Schülerhilfe bietet Intensivkurse zur Prüfungsvorbereitung an. In den individuell auf jeden Schüler abgestimmten Lerneinheiten werden nicht nur gezielt Defizite aufgearbeitet, sondern auch die effektivsten Lernmethoden vermittelt. Spezielle Prüfungssimulationen können vor allem den mündlichen Prüfungen viel von ihrem Schrecken nehmen.
Die besten Abi-Tipps der Schülerhilfe:
Der Countdown läuft
Die Abiturprüfungen stehen vor der Tür. Ob schriftlich oder mündlich – wer rechtzeitig anfängt, Lernstoff zu wiederholen, gerät kurz vor den Prüfungen nicht in Zeitnot. Schreib dir die zentralen Lerninhalte auf ein Thesenpapier. Diese Methode hat zwei große Vorteile: Man lernt bereits beim Zusammenfassen, und das Thesenpapier ist die beste Lerngrundlage für später. Die Inhalte können ganz einfach wiederholt werden, und man bekommt einen Überblick über die Themen, die man noch nicht beherrscht.
Mythos Kurzzeitgedächtnis
Fang rechtzeitig mit dem Wiederholen an. Regelmäßig kleine Portionen lernen ist effektiver, als kurz vor der Prüfung so viel Stoff wie möglich aufholen zu wollen. Der Vorteil: Man bleibt entspannter und kann genau so viel Zeit zum Lernen einplanen, wie man für den Lernstoff benötigt. Wer am Abend vor der Prüfung versucht, noch ein ganz neues Thema zu lernen, wird feststellen, dass er nicht ausreichend Zeit hat, die Inhalte zu verstehen. Und im Abitur sind Transferleistungen schließlich das Wichtigste.
Nerven schonen und Spickzettel zu Hause lassen
Gegen einen Spickzettel ist nichts einzuwenden – solange er in der Prüfung zu Hause bleibt. Wer es schafft, die Prüfungsinhalte so komprimiert zusammenzufassen, dass sie auf ein Stück Papier passen, kann sicher sein: Der Lernstoff sitzt. In der Prüfung erinnert man sich meistens genau daran, was man zu den einzelnen Themen aufgeschrieben hat, und kann besten Gewissens die Prüfung meistern – und die Nerven schonen.
Am Prüfungstag
Gut ausgeschlafen sind wohl die wenigsten am Tag einer Prüfung, doch mit einem ordentlichen Frühstück und ausreichend Zeit zum Wachwerden ist die beste Grundlage geschaffen. Sei stolz auf das, was du gelernt hast – eine positive Einstellung beruhigt die Nerven. Überprüfe, ob du an alles gedacht hast: Stifte, Hilfsmittel wie Zirkel oder Taschenrechner, ein bisschen Nervennahrung für den Notfall. Nimm dir in der Prüfung die Zeit, alle Aufgaben erst einmal in Ruhe durchzulesen. In der mündlichen Prüfung gilt: Eine wohlüberlegte Antwort ist überzeugender als vorschnelle Aussagen, die man hinterher berichtigen muss. Also: Nicht die Nerven verlieren und dein Bestes geben. Und immer daran denken: Bald ist es geschafft!
Prüfungsvorbereitungskurse, kostenlose Lernratgeber, Sprachreisen nach England, Spanien, Frankreich und in die USA sowie die aktuelle Aktion „5 weg oder Geld zurück“ – alle Informationen rund um das Angebot der Schülerhilfe gibt es auch telefonisch unter 0800 44 100 2222 oder im Internet unter www.schuelerhilfe.de.












