(openPR) Dresden, 16. März 2011- Eine gute und professionelle Webseite entsteht nicht nebenbei. Es gibt viele Aspekte, wie beispielsweise Farbigkeit oder Typografie die zu einer benutzerfreundlichen Internetseite beitragen. Um dies festlegen zu können muss die Zielgruppe definiert werden. Ist die Personengruppe bestimmt, wird analysiert welche Inhalte in welcher Struktur in die Webseite einfließen sollen.
Inhalt und Struktur - Wie wird der Inhalt vermittelt und strukturiert
Der Auftraggeber verfolgt mit der Internetseite ein klares Ziel, einen unkomplizierten Kanal zur Kontaktaufnahme um den Kundenstamm zu festigen oder Neukunden zu gewinnen. Dieses Ziel bildet die Grundlage für die zu vermittelnden Inhalte. Es muss genau eingegrenzt und festgesetzt werden. Eine große Menge an Informationen in einer nicht durchdachten Anordnung bringt den User durcheinander, überfordert ihn. Der Zweck der Seite wird nicht erfüllt wenn die gesuchten Informationen schwer auffindbar sind. Kann der Nutzer zu wenige oder nur unkonkrete Informationen heraus filtern entsteht kein Mehrwert gegenüber anderen Unternehmen, Produktanbietern oder alternativen Werbemitteln, wie Produktbroschüren. Ein falscher Umgang kann das Image negativ beeinflussen. Deshalb ist es wichtig festzulegen, welcher Content in die Webseite einfließt.
Ein weiterer Aspekt ist die Struktur, sie muss einfach nachzuvollziehen sein. Eine logische Abfolge der Inhalte ist von hoher Wichtigkeit. Handelt es sich beispielsweise inhaltlich um eine Produktwebseite werden die Artikel nach Hersteller, Preis oder Produktart sortiert. Die geeignetste Struktur richtet sich nach Aufbau des Inhaltes und der Zielgruppe, sie ist die Zusammenführung von diesen zwei Faktoren. Sind diese gut aufeinander abgestimmt, wird der Webauftritt erfolgreich sein.
Wenn die Struktur ausgearbeitet ist schließen automatisch die Überlegungen zur Usability (Benutzerfreundlichkeit) an. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Navigation bzw. die Navigationsstruktur. Sie muss nachvollziehbar und schnell erkennbar sein. Eine komplizierte Verschachtelung der Seiten ist sehr nachteilig für die Nutzerführung. Die Anordnung der Seiten muss die Denkrichtung des Users aufgreifen und lenken. Deshalb werden Menüpunkte treffend benannt. Für den Nutzer muss klar erkennbar sein wo er sich in der Struktur gerade befindet. Das wird erreicht durch eine deutliche Hervorhebung des aktuell gewählten Navigationspunktes. Um diese Kennzeichnung weiter zu optimieren bietet sich eine Brotkrümelnavigation an, d.h. eine Textzeile, die dem Benutzer anzeigt, in welchem Kontext er sich innerhalb der Webseite befindet. Die Anzahl der Menüpunkte muss dem Projekt angemessen festgelegt werden. Auch die Notwendigkeit einer Unternavigation richtet sich nach dem Inhalt, welcher übermittelt werden soll. Kommen in einem Punkt zu viele Information zusammen ist es empfehlenswert, eine Unternavigation anzulegen. Es erleichtert dem User den Überblick zu behalten. Auch hier spielt die Hervorhebung bzw. Kenneichung des aktuellen Menüpunkts eine unentbehrliche Rolle.












