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Öko-Energie aus der Region unterstützen

16.03.201114:44 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Öko-Energie aus der Region unterstützen
Volker Bajus, energiepolitischer Sprecher und Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke Osnabrück der GRÜNEN-Ratsfraktion
Volker Bajus, energiepolitischer Sprecher und Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke Osnabrück der GRÜNEN-Ratsfraktion

(openPR) Die GRÜNEN unterstützen den Vorschlag der Handwerkskammer und der Osnabrücker Klima-Allianz, dass sich die Stadt am Klimaschutzprogramm des Bundesumweltministeriums beteiligt. Mit seinem Förderprogramm will der Bund bundesweit Modellregionen fördern, die sich der Herausforderung stellen, ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 um mindestens 95 Prozent zu reduzieren. „Hier könnten fast eine Millionen Euro Fördermittel für den Klimaschutz und für Zukunftstechnologie mobilisiert werden. Damit kann ein Innovationsschub für die Umweltwirtschaft und das Handwerk ausgelöst werden“, erläutern der Fraktionsvorsitzende, Michael Hagedorn, und der energiepolitische Sprecher, Volker Bajus, das Anliegen.

Dank der erfolgreichen Arbeit der Umweltverwaltung erfülle Osnabrück bereits viele Vorraussetzungen für eine Antragstellung. Ein aktives Maßnahmenprogramm, eine Bilanz der Klimagase wie CO2 und ein regelmäßiger Expertenaustausch über den Runden Tisch CO2. Eine passende Vorlage sei natürlich auch die Klimaschutzinitiative des Landkreises. Zwar habe dieser bislang vergleichbar wenig praktische Erfahrungen, aber mit seiner aktuellen Beschlusslage eine klare Strategie entwickelt. „Es wäre toll, wenn es uns gelänge, das Vorgehen von Stadt und Landkreis aufeinander abzustimmen“, wünscht sich Bajus, und weiter: „Das Know-how der Hochschulstadt, die Leistungsfähigkeit des regionalen Handwerks und die Flächenpotentiale des ländlichen Raumes ergänzen sich super“.

Die GRÜNEN teilen Expertenmeinungen, nach dem eine 100 Prozent Versorgung mit erneuerbaren Energien allein in der Stadt nach heutigen Erkenntnissen schwer vorstellbar ist. Allein schon wegen der großen industriellen und gewerblichen Verbraucher und den viel zu geringen Flächen. Insofern sei eine regionale Kooperation auch konzeptionell zwingend und erhöhe zugleich die Förderchancen beim Umweltministerium.

Die GRÜNEN verweisen darauf, dass nach den Förderbedingungen des Bundes alle Fraktionen den Antrag unterstützen müssten. Damit solle eine maximale Unterstützung durch die Politik sicher gestellt sein, die auch jenseits von aktuellen Mehrheitsbildungen hält. „Wir hoffen natürlich, dass alle mitziehen. Bislang ist dies beim Klimaschutz leider nicht immer der Fall gewesen. Aber hier werden vielleicht die zusätzlichen Chancen der regionalen Wirtschaftsförderung erkannt“, hoffen die beiden GRÜNEN.

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