(openPR) Zukunftskongress „Die Stadt und die Energie“ gibt Antworten
15. - 16. März 2011
Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Zwei Tage, vier Themenschwerpunkte, über 30 Referenten: der Zukunftskongress „Die Stadt und die Energie“ hat ein ehrgeiziges Programm. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die Themen Rekommunalisierung, erneuerbare Energien, Energieeffizienztechnologie und Elektromobilität .
Angeführt wird der Reigen namhafter Referenten von Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen, der zuletzt im Zusammenhang mit Stuttgart 21 bundesweite Bekanntheit erlangte. Eröffnungsvorträge werden der Vorstandsvorsitzende der Mainova AG, Constantin Alsheimer sowie der Vorstandsvorsitzende der Thüga AG, Ewald Woste halten. Die Thüga ist heute Kern des deutschlandweit größten kommunalen Netzwerks lokaler und regionaler Energieversorger. Insgesamt ist die Thüga in 12 Bundesländern an 90 Unternehmen beteiligt.
Der Kongress führt Experten und Praktiker zusammen. Es soll deutlich werden, dass viele Herausforderungen unserer Zeit auf kommunaler Ebene besser und leichter zu lösen sind. „Die Bedeutung der Städte für die demokratischen Grundwerte, für die gesellschaftlichen Entwicklungen, für den wirtschaftlichen Fortschritt, für Bildung und Kultur ist weitaus größer als der politische Stellenwert, der ihnen zugebilligt wird“, betonte die Präsidentin des Deutschen Städtetages und Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth bereits 2005. „Wir wollen den Städten und Kommunen den Rücken stärken und gemeinsam mit den Kongressteilnehmern Antworte auf die Frage finden, welche Rolle die Städte beim Wandel des Energiesystems spielen“, erklärt Professor Wolfgang Böhm, Mitglied des Vorstandes der Stiftung urban future forum, die den Kongress veranstaltet.
Neben den genannten Referenten werden Vertreter der ABG Frankfurt Holding, von BMW, Centrotec, Mainova, Siemens, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU), dem Verband der Automobilindustrie (VDA) und dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet.








