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direct/Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V.: Mehr Gehalt bei sinkender Stundenzahl

22.06.200514:11 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Mehr Gehalt bei sinkender Stundenzahl
Unternehmen stellen wieder mehr Mitarbeiter ein

Düsseldorf/München, 22. Juni 2005
Den Beschäftigten in der Multimedia- und Online-Branche geht es sichtbar besser als noch vor einem Jahr. Das ist das Ergebnis des BVDW-Gehaltsspiegels 2005/2006, der heute veröffentlicht wurde. Demnach sind die Jahresgehälter gestiegen, während die durchschnittliche Arbeitszeit gesunken ist. Auch die Anzahl der Überstunden ist insgesamt geringer als noch im Vorjahr. "Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass die Branche wieder verstärkt qualifiziertes Personal nachfragt" zeigt sich BVDW-Präsident Arndt Groth insgesamt zufrieden mit den Ergebnissen. Der BVDW-Gehaltsspiegel kann beim HighText-Verlag in München bestellt werden.



Das wichtigste Ergebnis des Standardwerks, das der BVDW jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem HighText-Verlag herausgibt: Die Jahresgehälter sind im vergangenen Jahr moderat, aber spürbar um 2,6 Prozent gestiegen. Gleichzeitig ist die Arbeitszeit für die Angestellten leicht auf durchschnittlich 41,4 Stunden pro Woche gesunken. Auch die Zahl der Überstunden ist niedriger als im Jahr zuvor; sie werden von den Unternehmen fast ausschließlich in Form von Freizeit ausgeglichen.

Branche ist leistungsorientiert - Marketing und Vertrieb legen zu

Knapp die Hälfte der Angestellten erhält Prämien und Provisionen, das sind etwas mehr als im Vorjahr. Dabei werden in den Unternehmen prinzipiell die höchsten Gehälter gezahlt, in denen mehrere dieser Zusatzleistungen angeboten werden. Offensichtlich sind Marktorientierung und Vertrieb noch wichtiger geworden - wer Aufträge hereinholt, wird auch gut entlohnt. So wurden für alle Positionen im Bereich Marketing und Vertrieb noch einmal höhere Werte angegeben als im Vorjahr. Außer in München und Berlin wird dabei in den Metropolen tendenziell eher unterdurchschnittlich verdient. Grundsätzlich gilt: Je größer das Unternehmen, desto höher die Gehälter.

Mitarbeiterzahlen steigen - Unternehmen suchen weiter qualifiziertes Personal

Das lang ersehnte Ende der Talsohle zeigt sich nun auch auf dem Arbeitsmarkt: Hielten sich bei der Zahl der neuen Mitarbeiter in der vorhergehenden Studien Abgänge und Zugänge noch die Waage, so haben die Unternehmen der diesjährigen Studie unter dem Strich neue Mitarbeiter hinzugewonnen. Die Anzahl der Mitarbeiter der Unternehmen ist im Durchschnitt um 6,5 Prozent gestiegen. Auch die Zukunftsaussichten sind nach dem Ergebnis der Erhebung wieder besser: Pro Unternehmen werden derzeit durchschnittlich mehr als zwei neue Mitarbeiter gesucht. Die am meisten gesuchten Mitarbeiter sind Marketingspezialisten. Neben Berufserfahrung ist ein Universitätsabschluss die meistgesuchte Qualifikation. Dabei sind persönliche Kontakte die wichtigste Quelle, um neue Arbeitnehmer oder Arbeitgeber zu finden, gefolgt von Internet-Jobbörsen.

Unternehmen bekennen sich zur Aus- und Weiterbildung

Nicht nur für neues Personal spielt Bildung eine wichtige Rolle: Über 80 Prozent der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer sehen einen hohen Weiterbildungsbedarf. Das eindeutige Bekenntnis insbesondere auch der Unternehmen zur Weiterbildung zeigt, dass die deutsche Branche fit für die Zukunft und den internationalen Wettbewerb sein will. Die häufigsten Ausbildungsberufe in den Unternehmen sind IT-Fachberufe, gefolgt von "Mediengestalter Digital und Print". Auszubildende verdienen im Schnitt 500 bis 600 Euro. Sehr beliebt ist auch der Einsatz von Praktikanten, die von der Hälfte der Unternehmen beschäftigt werden. Wenn Gehälter gezahlt werden, sind diese sehr unterschiedlich, im Schnitt sind es 650 Euro pro Monat.

Der mittlerweile sechste BVDW-Gehaltsspiegel kostet 14,80 Euro. BVDW-Mitglieder erhalten 50 Prozent Rabatt bei Bestellung über den BVDW. iBusiness-Premium-Mitglieder erhalten ein Exemplar im Rahmen ihrer Premium-Mitgliedschaft kostenlos.

Wir über uns:
Mit Beschluss der zwölften Mitgliederversammlung heißt der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) e.V. künftig Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Der BVDW ist Europas mitgliederstärkste Interessen- und Berufsvertretung der Digitalen Wirtschaft mit mehr als 940.000 Beschäftigten. Die rund 900 Mitglieder des BVDW sind in den Sektoren Internet- und Multimedia-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und - handel, Systemhäuser, Zugangsplattformen, Online-Dienste und Internetangebote (E-Content, E-Commerce, E-Services) tätig. Er vertritt bundesweit insgesamt rund 1.400 Unternehmen* der Digitalen Wirtschaft in allen medien- und wirtschaftspolitischen Belangen.

Als der maßgebliche Berufsverband entwickelt der BVDW Aus- und Weiterbildungsmodelle (mit Zertifizierung zur Qualitätssicherung), Kalkulationsgrundlagen, Musterverträge und Handlungsempfehlungen für die neuen Tätigkeitsfelder. Seine Kernfunktion liegt neben der politischen Arbeit in seiner Leistung als Know-how-Pool, Austauschplattform und Anbieter von Serviceleistungen für seine Mitglieder.

Der BVDW bietet den wichtigsten Branchensegmenten in eigenständigen Fachgruppen zu den Themen Aus- und Weiterbildung, Agenturen, Dienstleister, E-Commerce, E-Content/E-Services, Online-Vermarktung und Softwareindustrie ein umfassendes Inhalteangebot auf seiner Website (www.bvdw.org). Mit Foren, Mailinglisten, Votings und Downloads steht den Mitgliedern eine effektive Arbeitsplattform zur Verfügung. Die inhaltliche Arbeit wird in mehr als 20 Arbeitskreisen und Projektgruppen vorbereitet.

Als Ansprechpartner für Behörden, Presse und andere Branchenvertretungen ist es dem BVDW gelungen, eine starke Interessenvertretung zu schaffen, um dem Bereich der Interaktiven Medien ein für alle Marktteilnehmer ertragreiches Tätigkeitsfeld zu gewährleisten.

* BVDW-Mitglieder und die vom BVDW politisch vertretenen Unternehmen des Netzwerks der Digitalen Wirtschaft


Kontakt:
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
Dr. Bernd Henning, Referent Forschung
Tel. 030 88 00 78 -35; Fax: -33
mailto: E-Mail

Christoph Salzig, Pressesprecher
Tel. 0211 60 04 56 -26, Fax: -33
mailto: E-Mail

Die Pressemitteilung zum Download finden Sie unter:
http://www.bvdw.org/ww/de/7_pub/aktuelles/pressemitteilungen.cfm

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