(openPR) Alles reden über den Bundesfreiwilligendienst - was ist das eigentlich?
Aufgrund des Wegfalls des Zivildienstes durch die geplante Aussetzung der Wehrpflicht entsteht ein Bedarf an freiwilligem Engagement, den das Freiwillige Soziale Jahr (FJS) nicht auffangen kann.
Deshalb tritt im Juli 2011 der Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Kraft. Damit sich die beiden Dienste keine Konkurrenz machen, werden Freiwillige im BFD ein ähnlich hohes Taschengeld wie im FSJ erhalten – in der Regel zwischen 150 - 200 Euro, zzgl. Verpflegung und ähnlicher Leistungen.
Wer kann mitmachen?
Im Prinzip jede/r, der die Schule abgeschlossen hat und sich 6 bis 18 Monate lang sozial engagieren will. Die Zeit beim Bundesfreiwilligendienst kann man beispielsweise nutzen, um Erfahrungen zu sammeln, etwas Sinnvolles zu tun oder um die Wartezeit auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz zu überbrücken.
Welches sind die Einsatzgebiete?
Einsatzstellen sind alle die Einrichtungen, in denen bisher Zivildienstleistende beschäftigt waren - also Krankenhäuser, Altenheime, Kindertagesstätten oder Einrichtungen für behinderte Menschen.
Wo kann man sich bewerben?
Überall, wo der Bundesfreiwilligendienst angeboten wird.
Wer sich in Hessen beim Paritätischen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes engagieren will, kann sich beim Paritätischen Bildungswerk Bundesverband e.V. per Email oder telefonisch formlos bewerben und erhält dann Informationen über die weiteren Schritte.
www.bundesfreiwilligendienst.de










