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Archäologie als Einzelhandelsfaktor

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(openPR) Standorte des Einzelhandels in heutigen Städten und Regionen suchen nach neuen Faktoren, um sich zu profilieren – Archäologische Befunde bieten hierfür eine noch kaum genutzte Möglichkeit:

Einzelhandelsstandorte konkurrieren gegeneinander um eine möglichst hohe Frequenz und Verweildauer von Kunden. Damit diese erreicht wird, müssen Kunden den Standort wahrnehmen und für ein Einkaufserlebnis auswählen. Die Wahrnehmung wird durch eine Vielzahl von Einzelfaktoren bestimmt, z.B. Marketing und Lage. Auch die bauliche Gestaltung gewinnt zunehmend an Bedeutung, doch nicht nur durch moderne bauliche Gestaltung – auch archäologische Befunde werden in Standortkonzepte einbezogen. Leider noch viel zu selten.

Einzelhandelsstandorte und Klassische Archäologie - zwei Bereiche völlig ohne Berührungspunkte? Die Kombination beider Disziplinen, die Entwicklung von Einzelhandelsstandorten und die Klassische Archäologie, ist ein unbekanntes Arbeitsfeld mit vielen Tücken und Stolpersteinen. Spricht man mit Center-Managern von Einkaufszentren oder mit den Bereichen Wirtschaftsförderung und Marketing von Städten und Regionen, würde Klassische Archäologie wohl kaum in Zusammenhang mit der Frequentierung von Einzelhandelsstandorten gebracht werden. Offensichtlich werden Befunde, so sie denn sichtbar vorhanden und restauriert sind, nur sehr mangelhaft als „Kundenmagnet“ installiert, obwohl sich Standorte so mit einzigartigen Faktoren profilieren könnten.

Besonders in die moderne Gestaltung von Einzelhandelsimmobilien können archäologische Befunde einbezogen werden, beispielsweise wenn die Immobilie über dem archäologischen Befund errichtet werden soll oder muss. Mit geeigneten Konzepten ist es möglich, Befunde zu integrieren und damit zu retten. Grundsätzlich gibt es dafür neben der Installation von archäologischen Fenstern verschiedene integrierte Möglichkeiten, wie Platzgestaltung, Unterführungsgestaltung oder Immobiliengestaltung. Die Konzeptentwicklung ist oftmals mit hohen Kosten verbunden, die sich aber durch eine erhöhte Frequentierung und Verweildauer von Kunden am Einzelhandelsstandort gegenrechnen lässt. Neben diesem rein monetären Aspekt kann der Standort durch die Integration von Archäologie durch Image an Wert gewinnen. An dieser Schnittstelle gilt es, interdisziplinäre Konzepte zu entwickeln.

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