(openPR) Schnelle Terminierungshilfe für Finanzdienstleister
In Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrisen und abnehmender Glaubwürdigkeit von Politikern und Wirtschaftsgrößen erhält der Begriff „Vertrauen“ einen völlig neuen Stellenwert bzw. erhält seinen ursprünglichen Stellenwert zurück.
Mit dem schlechten Image ihrer Branche kämpfen vor allem Finanzdienstleister. Hier ist viel Vertrauen verloren gegangen – sowohl im Hinblick auf das öffentliche Ansehen, als auch beim einzelnen Verbraucher. Die Machtgier Einzelner und das marode „Geldverteilungssystem“ sind in den Brennpunkt der Öffentlichkeit gelangt, man hat von staatlicher Seite versucht, den Schaden zu begrenzen, hat Unsummen in den Erhalt des Systems gepumpt, was den zum Beobachter verdammten „Normalbürger“ nur noch zu verständnislosem Kopfschütteln veranlassen konnte.
Finanz- und Versicherungsberater müssen ihre Glaubwürdigkeit wieder unter Beweis stellen. Der „schnelle Euro“ ist in diesem Markt nicht mehr zu verdienen, zumal das über allem stehende Sicherheitsbedürfnis, das viele Verbraucher in der Vergangenheit zu mehr Absicherung veranlasste, als nötig gewesen wäre, deutlich nachgelassen hat. Hörte man früher: „Wir legen alles für’s Alter weg“, so heißt es heute immer häufiger: „Warum soll ich alles in Altersvorsorge stecken und von der Hand in den Mund leben? Wer weiß, ob ich mein Rentenalter erreiche.“ Die allgemeine Haltung ist also wesentlich entspannter geworden.
Ein guter Finanzdienstleister punktet heute durch Service, kompetente, seriöse und ehrliche Beratung und vor allem durch Glaubwürdigkeit. Er erwirbt und/oder erhält das Vertrauen seiner Klienten, indem er sich regelmäßig mit ihnen trifft, sie über Neuigkeiten des Marktes und der Gesetzgebung informiert, ihre Bedürfnisse erfragt und in seine Beratung einfließen lässt. Auf diese Weise macht er deutlich, dass er an einer konstanten Optimierung ihrer Finanzsituation arbeitet und nicht nur am schnellen Abschluss eines einträglichen Geschäftes interessiert ist.
Regelmäßige Termine erfordern regelmäßigen Zeitaufwand beim telefonischen Terminieren. Da die meisten Klienten nur in den Abendstunden erreichbar sind, in denen die häufigsten Termine eines Finanzberaters liegen, entsteht eine Kollision. Manche Berater weichen für die telefonische Terminvereinbarung auf große Call-Center aus, fühlen sich dort aber wegen der anonymen Größe und des ständig wechselnden Personals nicht angemessen betreut. Für eine festangestellte Kraft reicht in vielen Fällen das Arbeitsaufkommen nicht aus.
Eine Alternative zu diesem Dilemma bietet „Die Organizer GbR“. Das kleine Team aus 4 Mitarbeitern verbindet seit 11 Jahren die Möglichkeiten eines Call-Centers mit dem Service, der Zuverlässigkeit und der konstanten Verfügbarkeit einer „Vorzimmersekretärin“. Die Kunden ihrer Kunden werden seit Jahren von der gleichen Telefonistin angerufen, sind dort namentlich bekannt und stehen damit für eine Konstanz, die Vertrauen schafft.
Nähere Informationen finden Sie unter www.die-organizer.de







