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Radio und Internet gewinnen beim Verbraucher als wichtigste morgendliche Informationsquellen

23.02.201107:57 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Düsseldorf, 22. Februar 2011 - Das Düsseldorfer Marktforschungsinstitut INNOFACT hat im Februar insgesamt 1.002 Internetnutzer ab 14 Jahren zur Mediennutzung am frühen Morgen befragt. Die Stichprobe ist repräsentativ für die rund 72% der deutschen Bevölkerung, die bereits das Internet nutzen.



Kernfrage der Studie: Über welchen Medienkanal informieren sich die Deutschen morgens als erstes über das aktuelle Tagesgeschehen? Wesentliches Ergebnis: Nur noch für 14% der befragten Verbraucher ist die gedruckte Tageszeitung die wichtigste Informationsquelle. Hinter dem Radio (36%), dem Internet (32%) und dem Fernsehen (17%) liegt die Tageszeitung auf Rang 4 der morgendlich relevanten Medienkanäle.

Während die Tageszeitung dabei überdurchschnittlich oft von Verbrauchern mit höherem Haushaltsnettoeinkommen genutzt wird, wird das Radio als Informationsquelle eher von älteren Befragten bevorzugt. Jüngere informieren sich dagegen morgens als erstes über das Internet: Insgesamt nutzen 32% der befragten Verbraucher das Internet als erste Informationsquelle, wobei 5% schon mobil über Smartphones / iPhones surfen (9% in der Zielgruppe der 14-29 Jährigen). Befragte aus bildungsferneren Schichten nutzen besonders stark das Fernsehen, um sich morgens über aktuelle Ereignisse zu informieren.

Immerhin 40% der befragten Internetnutzer beziehen derzeit in ihrem Haushalt noch eine Tageszeitung im Abonnement, aber nur für 14% ist die Tageszeitung morgens die wichtigste Informationsquelle. Bereits heute sind es vor allem ältere Haushalte, die noch eine gedruckte Tageszeitung im Abonnement beziehen. Besonders relevant für die Abonnenten der Tageszeitung sind dabei neben der täglichen aktuellen Information insbesondere die regionalen und lokalen Nachrichten. Besonders Verbraucher ab 30 Jahren fühlen sich durch die regionalen Informationen nach wie vor an die Tageszeitung gebunden. Verbraucher, die kein Tageszeitungsabonnement besitzen, begründen dies mit dem hohen Abopreis, zu wenig Zeit zur intensiven Nutzung einer Zeitung sowie der schnelleren, aktuelleren und meist kostenlosen Informationsmöglichkeit über das Internet.

Dazu Studienleiterin Karin Hagemann von INNOFACT: „Aus dem ungesunden Verhältnis von Abonnenten zu Nutzern lässt sich eindeutig erkennen, dass die Zahl der verkauften Tageszeitungsabonnements zukünftig weiter spürbar zurückgehen wird. Für Tageszeitungsverlage ist es eine überlebenswichtige Aufgabe, eine attraktive und vom Leser auch bezahlte Verknüpfung der eigenen Print- und Onlineangebote zu schaffen.“

Weiterführende Informationen zur Befragung erhalten Sie bei der INNOFACT AG.

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