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Mit Modelica in eine neue Dimension der Systemsimulation

22.02.201117:03 UhrIT, New Media & Software
Bild: Mit Modelica in eine neue Dimension der Systemsimulation

(openPR) ITI gestaltet Modelica Konferenz mit zahlreichen Beiträgen aktiv mit


Dresden, 22. Februar 2011 – Erneut präsentiert sich die ITI GmbH, eines der führenden Software- und Engineering-Unternehmen im Bereich Systemsimulation auf der Modelica Konferenz, die in diesem Jahr vom 20. bis 22. März 2011 in Dresden stattfindet. ITI präsentiert dem Fachpublikum in Vorträgen, Tutorials, Vendor Sessions sowie weiteren Partnervorträgen, wie neuentwickelte Schnittstellen den plattformunabhängigen Austausch von Simulationsmodellen ermöglichen und SimulationX die Modellierungseffizienz erhöht. ITI unterstützt aktiv die Entwicklung der objektorientierten Modellbeschreibungssprache Modelica zum Standard für die physikalische Modellierung. Mit der aktuellen Version 3.4 seiner Standardsoftware SimulationX kann die Sprachspezifikation Modelica 3.1 verwendet werden.



Im Übersichtsvortrag zum Functional Mock-Up Interface (FMI), als toolunabhängigen Standard zum plattformunabhängigen Austausch von Simulationsmodellen und zur Co-Simulation, stellt ITI sowohl die mathematische Beschreibung als auch verschiedene Anwendungsfälle von Modellaustausch und Co-Simulation detailliert vor. Dieser Standard wurde im Rahmen des Modelisar Projektes von ITI mitentwickelt. Vertiefend dazu eröffnet ITI am ersten Vortragstag eine der Sessions, die sich ausschließlich diesem neuen Standard widmet, mit einem Beitrag zur Implementation dieser universellen FMI-Schnittstelle in SimulationX. Umgesetzt wird dieser Standard durch Code-Generierung von Functional Mock-Up Units (FMUs) für den Modellaustausch, die Co-Simulation sowie den Import von FMUs in SimulationX.

Mehr zur praktischen Umsetzung des FMI-Standard erfährt das Publikum im gemeinsamen Partnervortrag von QTronic, Daimler und ITI. SimulationX ist hier Bestandteil einer Toolkette zur modellbasierten Entwicklung von Steuergerätesoftware im Bereich automobiler Antriebsstränge. Die vorgestellte Umgebung bietet alle Möglichkeiten für die Verfeinerung, Validierung und Fehlersuche für Steuergerätesoftware im geschlossenen Kreislauf mit Fahrzeug-Modellen auf Modelica-Basis.

Die Darstellung einer Prozesskette für die Echtzeitsimulation von Kältekreisläufen ist Gegenstand des Partnervortrags von TLK-Thermo, TU Braunschweig, TU Clausthal und ITI. Vorgestellt wird ein neuer Ansatz für die Berechnung von Fluideigenschaften und numerisch effizienten Komponentenmodellen. Im Mittelpunkt stehen hier verschiedene Methoden für die Modellierung von Wärmetauschern. Mit Hilfe von SimulationX wird der Modell-Code des thermodynamischen Prozesses direkt für die Plattform Scale-RT exportiert und mit einem PI-Regler als Hardware verknüpft.

Die Antwort auf den zunehmenden Bedarf an erneuerbaren Energien im Gebäude- und Architektursegment bietet der dritte Partnervortrag der EA Energiearchitektur, IAD und ITI. Ergebnis der Zusammenarbeit ist die Entwicklung einer Modelica-Bibliothek in SimulationX für eine ganzheitliche Betrachtung verschiedener Energiequellen und –senken. Im Sinne eines Energiemanagements ermöglicht diese Bibliothek bedarfsgerechte Energieverteilung und berücksichtigt dabei klimatische Einflüsse sowie lokale und wirtschaftliche Randbedingungen. Der Anwender erhält eine Aussage für ein optimales Gesamtsystem, unter Berücksichtigung von individuellen Faktoren.

Der vierte Partnervortrag, gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden, zeigt, wie der neue FMI-Standard genutzt wird, um einen universellen Modellaustausch zu ermöglichen. Beim Einsatz des neuen Standardaustauschformates können einzelne Simulationsmodelle für unterschiedliche Zwecke in verschiedenen Software-Tools verwendet werden.

Bereits am Eröffnungstag wird ITI zusammen mit dem Institut für Verarbeitungsmaschinen und Mobile Arbeitsmaschinen (IVMA) der Technischen Universität Dresden eines der Tutorials gestalten. Vorgestellt werden verschiedene Analysemöglichkeiten der Modelica-Modelle in SimulationX, die als Basis für Hardware-in-the-Loop Anwendungen verwendet werden können. Im Vordergrund stehen dabei die Erlebbarkeit und die einzelnen Anwendungen der Software. Die Teilnehmer haben während des Tutorials die Möglichkeit sämtliche Modellierungs- und Analysemöglichkeiten selbst nachzuvollziehen. Die Ergebnisse können im Anschluss direkt am interaktiven Bewegungssimulator des IVMA erfahren und in lockerer Atmosphäre mit Experten und Branchenkennern diskutiert werden.

“Mit unseren Beiträgen zur Modelica Konferenz veranschaulichen wir den Besuchern den Mehrwert der vielfältigen Modellierungs- und Analysemöglichkeiten in SimulationX in Kombination mit dem Sprachstandard Modelica. In der Interaktion mit den Teilnehmern, im Tutorial oder am Messestand, machen wir diesen Mehrwert erlebbar und geben darüber hinaus in der Vendor Session einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und kommenden Features von SimulationX”, erklärt Christian Kehrer, Key Account Manager bei ITI.

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