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naturstrom nimmt Atomausstieg in die Hand

22.02.201111:25 UhrEnergie & Umwelt
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(openPR) Düsseldorf, 22. Februar 2011. Die Mobilisierung gegen Atomkraft geht in die nächste Runde – und naturstrom ist wieder mit dabei. Der Düsseldorfer Ökostrompionier unterstützt die Organisation einer gigantischen Menschenkette, die am 12. März unter dem Motto „Atomausstieg in die Hand nehmen“ auf einer Strecke von über 40 Kilometern vom AKW Neckarwestheim bis nach Stuttgart verlaufen soll. Außerdem fördert naturstrom die von der Klima-Allianz getragene Kampagne „Erneuerbare statt Atom“, die sich im Vorfeld der Landtagswahl in Baden-Württemberg für eine atomstromfreie Energiepolitik einsetzt. Nach den breiten Protesten des letzten Jahres heißt es nun dranbleiben!

„Manche Politiker müssen ab und zu daran erinnert werden“, so Dr. Thomas E. Banning, Vorstandssprecher der NATURSTROM AG, „dass es längst ökologisch und ökonomisch sinnvolle Alternativen zur Atomkraft gibt. Kernkraftwerke bergen nicht nur enorme Risiken und belasten zukünftige Generationen mit strahlendem Müll, sie blockieren zudem die Stromnetze und behindern den Wandel hin zu einer sauberen und dezentral organisierten Energiewirtschaft.“ Deswegen unterstützt naturstrom die Sonderzüge von .ausgestrahlt, die am 12. März Umwelt- und Klimaschützer aus der ganzen Republik zu Deutschlands aktuell wohl bekanntestem Kopfbahnhof nach Stuttgart bringen.

Die Menschenkette zwischen Neckarwestheim und Stuttgart ist nur eine von vielen Aktionen in diesem Frühling. Bereits am 26. Februar wird das Kampagnennetzwerk Campact mit einem dezentralen Aktionstag bundesweit für die Menschenkette mobilisieren: In möglichst vielen Städten werden Auftakt-Menschenketten auf einem zentralen Platz oder in Fußgängerzonen gebildet, Flyer verteilt und Bustickets für den 12. März verkauft – bislang sind schon in 25 Städten Aktivitäten geplant.

Der 25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe am 26. April wirft somit bereits seine Schatten voraus. Im direkten Umfeld des Jahrestags sind groß angelegte Veranstaltungen geplant: Am 25. April, Ostermontag, werden an AKW- und Atommüll-Standorten Massenproteste stattfinden. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Neben einem Bürgerengagement durch die Teilnahme an Demonstrationen empfehlen Experten den einfach durchzuführenden Wechsel des Stromanbieters. Durch den Bezug von Ökostrom wird die Möglichkeit der Energiekonzerne eingeschränkt, ihren Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken gewinnmaximierend zu verkaufen.

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