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Out Now-Pablo Held: Glow VÖ 18.2.2011 (Pirouet/Edel:Kultur)

16.02.201111:55 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Out Now-Pablo Held: Glow VÖ 18.2.2011 (Pirouet/Edel:Kultur)
Out Now-Pablo Held: Glow VÖ 18.2.2011 (Pirouet/Edel:Kultur)
Out Now-Pablo Held: Glow VÖ 18.2.2011 (Pirouet/Edel:Kultur)

(openPR) Pablo Held ist ein einzigartiges Talent. Im Dezember 1986 geboren, also noch keine 25, hat er bereits mit zwei Pirouet-CDs international Aufmerksamkeit geweckt. Die Presse-Reaktionen waren hymnisch. Von "einzigartigen Stimmungen" war die Rede, von "innerer Kraft", von einer "beispiellosen Vielfalt der Formen", von einem "Dreamteam" unter den Jazzern der jungen Generation. "Berauschend" fanden Kritiker Helds Musik einerseits - und andererseits hoben viele seine Qualitäten mit dem Wort "souverän" hervor. Jetzt hat dieser Musiker seine dritte CD gemacht. Und die ist noch einmal ganz anders. Held betritt hier schon von der Besetzung her Neuland mit seiner eigenen Musik. Denn während er bisher als Kopf eines Klaviertrios von sich reden machte, kann man ihn jetzt als Chef einer ausgiebig besetzten Band hören. Blas-Instrumente sind darin unter anderem vertreten, eine Harfe, ein weiteres Tasteninstrument, das sich dem Klavier hinzugesellt (mal ein Harmonium, mal eine Celesta) - und insgesamt drei Bassisten waren an dieser Aufnahme beteiligt, wobei einer davon immer wieder Cello spielt. Die Keimzelle für dieses Ensemble ist wieder das Trio mit Schlagzeuger Jonas Burgwinkel und Bassist Robert Landfermann. Doch es entsteht eine völlig neue Facette der Musik Pablo Helds - sie überrascht mit ganz anderen Klängen, die noch dazu äußerst wandelbar im Verlauf der unterschiedlichen Stücke sind. Und Glow, der Titel der CD, ist einer, den man in gewisser Weise auch wörtlich nehmen kann: Glühen. Ein musikalisches Glühen besonderer Art war ein wichtiger Ausgangspunkt für diese Musik - und ihr Ziel.

Alles, was an Pablo Helds Musik auf den Trio-CDs gelobt wurde, ist auch hier zu entdecken - in höchst reizvoll erweiterten Dimensionen. Eine Musik von großer Vielfalt mit ganz eigenen Stimmungen ist hier zu hören. Musik von einem, der auch mit der umfangreichen Besetzung höchst souverän umgeht. Musik, in der es viele Nuancen zu entdecken gibt. Und die als großes Ganzes einen ganz eigenen Charakter entfaltet. Alle Stücke bis auf zwei sind Kompositionen Pablo Helds. Die Ausnahmen: This Is What I'm Asking for stammt von der Hamburger Gitarristin Sandra Hempel; und Wiegenlied ist eine Komposition von Pablo Helds Vater Peter Held - auch er ist Pianist und spielt Jazz und Klassik. Das Wiegenlied ist kein neues Stück - Pablo Held kennt es seit langem und möglicherweise schon aus früher Kindheit, das sein Vater ihm abends immer auf dem Klavier vorgespielt habe. Ein Stück, das den Musiker an eigene Wurzeln führt.

Vier Tage lang konnte Pablo Held für diese CD mit Musikern seiner Wahl Aufnahmen machen. Neben seinen festen Trio-Kollegen sind hier mit von der Partie: Trompeter Menzel Mutzke, die Saxophonisten Sebastian Gille und Niels Klein (wobei letzterer auch Bassklarinette spielt), die Bassisten Dietmar Fuhr und Henning Sieverts (er auch als Cellist), die Harfinistin Kathrin Pechlof und der Pianist und Lehrer Pablo Helds, Hubert Nuss, der hier allerdings Harmonium und Celesta spielt. Spannend und ungewöhnlich ist gerade die Kombination eines Jazz-Ensembles mit Harfe und Celesta, jenem Tasteninstrument, das im späten 19. Jahrhundert entwickelt wurde und wie ein ganz weich tönendes Glockenspiel klingt - also gewissermaßen mit Engelszungen zum Hörer zu sprechen scheint. Etwas Überirdisches hat die Verbindung Klavier/Harfe/Celesta - darum ging es Pablo Held zum Teil, aber er hatte vor allem vor, zum einen mit Hubert Nuss, seinem hochgeschätzten Mentor in prägenden Jahren, zusammenzuspielen; und zum anderen mit der hervorragenden Jazz-Harfinistin Kathrin Pechlof Musik zu machen, die kurz vor den Aufnahmen nach Köln gezogen war. Um möglichst spannende Harmonien und klangliche Interaktionen ging es ihm dabei. Und das kann ganz zart klingen, wie im Wiegenlied, aber an anderen Stellen auch eine geballte harmonische Dichte erzeugen.

Kontraste, Farben, Interaktionen: Das sind Stichworte, die für das ganze Projekt wesentlich sind. Pablo Held hat die meisten Stücke für diese CD zwar komponiert, ging aber - mit Ausnahme weniger Stücke, wie etwa Secret - nicht mit festen Arrangements ins Studio. Er wollte sein Trio-Konzept auf die größere Besetzung übertragen: das Prinzip, dass jeder nur dann spielt, wenn er etwas Besonderes zu sagen hat. Das, was Musiker an Automatismen in den Fingern haben, sollte außen vor bleiben. Und so entwickelte sich die endgültige Gestalt vieler Stücke auf dieser CD durch den intensiven Austausch mit den Musikerkollegen. Wenn etwa einer der Musiker fand, dass sich eine bestimmte Kantilene besonders für ein Cello eignen würde, dann ging Pablo Held darauf ein. Und auf Vieles andere.

Entstanden sind bei diesem kreativen Prozess Stücke von ganz hoher Intensität. Musik, die lebt und der man anmerkt, wie inspiriert die Zusammenarbeit der beteiligten Musiker war. Harmlose Schmissigkeiten und gesichtslose Geläufigkeit gibt es in diesen Stücken nicht. Statt dessen: Töne, die etwas Existentielles haben. Oder zumindest: die die Einzigartigkeit des Moments ihres Entstehens spürbar machen. Ständig hörbar ist der hohe Grad an Kommunikation zwischen den Instrumentalisten. Und das auch dann, wenn es sich um eine Komposition handelt, die einen einzigen großen und scheinbar sehr strengen Bogen spannt: Das ist das Titelstück Glow. Sechs Töne werden darin in einer bestimmten Reihenfolge gespielt. Über einem E, dem ersten davon, sind es die Quinte, dann die Terz, dann die Sexte, dann die kleine Septime und schließlich die erhöhte Undezime. Nachdem die sechs genannten Töne erklungen sind, gesellen sich auch andere hinzu. Ergebnis ist ein lange anhaltender Orgelpunkt, um den sich immer mehr Partikel ansammeln. Mit diesem erweiterten E-Dur-Akkord, dieser sich immer mehr ballenden und gleichzeitig immer mehr ausdifferenzierenden Grundstimmung, wollte Pablo Held ein musikalisches "Glühen" erzeugen, eine konstante Spannung, aus der unterschiedlichste Ereignisse erwachsen. Und dieses Glühen darf auch bildlich interpretiert werden: als etwas, aus dem sich Explosionen entwickeln können, etwa wenn man auf eine Glut Petroleum gießt. Glow ist also nicht nur Titelstück, sondern auch Herzstück dieser CD. Die Basis für viele ruhige, dann wieder bewegte und schließlich eben auch explodierende Momente.

Fast klingt es wie ein Klischee, diese Musik als Klang-Abenteuer zu bezeichnen. Aber wenn es denn Abenteuer in der Musik überhaupt gibt, dann auf jeden Fall auf dieser CD. Pablo Held ist hier eine Musik von enormem Reichtum gelungen. Musik, die nicht zuletzt auch viele Freiräume für die Phantasie des Hörers schafft. Auch die Titel der Stücke regen dazu an, sich Bildern hinzugeben, die sich beim Hören herstellen können. LP ist einfach eine Hommage an das Medium Vinyl-Schallplatte, auch vom Klang her. Outer Rim bezieht sich auf einen Ort aus der Film Serie "Star Wars", einen Ort am Rande des Imperiums, wo eigene Gesetze herrschen, eine Sphäre zwischen Schrecken und faszinierendem Geheimnis. Tongedicht soll ganz wörtlich einfach ein Gedicht aus Tönen sein, in dem die Grenze zwischen Melodie und Begleitung aufgehoben ist. Run soll eine Atmosphäre des Gehetztseins und Gejagtwerdens erzeugen - Klänge, die lautmalerisch mit der Vorstellung umgehen, dass jemand vor etwas wegrennt. Rebirth of A Song ist die langsame Zubewegung auf ein Thema, das ganz am Schluss der Aufnahme erst auftaucht. Stücke als kleine eigene Welten, die man entdecken kann. Von einer Formation, die ebenfalls eine eigene Welt darstellt. Zu dieser Besetzung "Big Band" zu sagen, wäre schon vom musikalischen Konzept her völlig verfehlt und erst recht von den klanglichen Eigenschaften her. Aber auch ein anderer Begriff würde nicht passen: "Tentett" würde suggerieren, dass stets alle Musiker gleichzeitig spielen, zumindest im Prinzip. Doch dieses Ensemble ist viel offener, flexibler. So kann man sich darauf einigen, dass es einfach etwas ziemlich Großes ist, was Pablo Held hier auf die Füße gestellt hat: personell und musikalisch.

+++Besetzung+++

Menzel Mutzke trumpet
Sebastian Gille tenor & soprano saxophone
Niels Klein tenor saxophone, bass clarinet
Kathrin Pechlof harp
Hubert Nuss harmonium, celesta
Henning Sieverts bass, cello
Dietmar Fuhr bass
Robert Landfermann bass
Jonas Burgwinkel drums
Pablo Held piano, celesta

+++Diskografie auf Pirouet+++

2011 Pablo Held: Glow (PIT3053)
(Menzel Mutzke tp, Sebastian Gille ts/ss, Niels Klein bcl/ts/ss, Kathrin Pechlof harp, Hubert Nuss celesta/harmonium, Henning Sieverts b/cello, Dietmar Fuhr b, Robert Landfermann b, Jonas Burgwinkel dr, Pablo Held p)

2010 Pablo Held: Music (PIT3045)
(Pablo Held p, Robert Landfermann b, Jonas Burgwinkel dr)

2008 Pablo Held: Forest of Oblivion (PIT3032)
(Pablo Held p, Robert Landfermann b, Jonas Burgwinkel dr)

+++Tourdaten 2011+++

Pablo Held Trio:
Pablo Held piano · Robert Landfermann bass · Jonas Burgwinkel drums

26. Februar 2011 · Bonn · Deutschland · Beethovenhaus
05. März 2011 · Gütersloh · Deutschland · WDR JAZZ NACHT
25. März 2011 · Hamburg · Deutschland · Rolf Liebermann Studio NDR
26. Mai 2011 · Gelsenkirchen · Deutschland · Consol Theater
27. Mai 2011 · Essen · Deutschland · Schloss Borbeck
10. Juni 2011 · Singen · Deutschland · Jazzclub
11. Juni 2011 · Düsseldorf · Deutschland · Jazzrally
15. Juni 2011 · Sofia · Bulgarien · Jazz Plus Festival
16. Juni 2011 · Thessaloniki · Griechenland · tba
17. Juni 2011 · Athen · Griechenland
12. September 2011 · Ulm · Deutschland · Stadtheater Ulm
23. September 2011 · Viersen · Deutschland · Jazzfestival
17. Dezember 2011 · Villingen · Deutschland · Jazzclub

+++Pressestimmen zu Pablo Held: Music (Pirouet 2010)+++

"Die gleichermaßen packende und differenzierte Music des Pablo Held Trios setzt Maßstäbe für die Fortentwicklung des Klaviertrios fernab der modischen Trends. Sie ist ein Meilenstein des filigranen, kammermusikalischen Jazz."
(Werner Stiefele in Rondo 3/2010-CD des Monats)

"Pablo Held ist kein Lauter. Seine Finger wollen nicht den Glanz schneller, virtuoser Kunststücke erhaschen. Dafür setzt der 23-jährige Pianist auf Nachhaltigkeit, auf ein inneres Nachhorchen, das einen atmosphärischen Subtext offen legt, der mitschwingt."
(Tilman Urbach in Stereo 472010-CD des Monats)

"Ein berauschendes Album, das uns der 23-jährige Ausnahmepianist hier vorgelegt hat. (...) Hier regt sich Großes!”
(Drums & Percussion 3/2010-Platte des Monats)

+++Pressestimmen zu Pablo Held: Glow (Pirouet 2011)+++

Ssirus W. Pakzad in Musikmarkt 5/2011:
"Der Kölner Pianist Pablo Held gilt längst als Heroe des jungen deutschen Jazz. Sein neues Album wird ihm noch mehr Verehrung eintragen. Der 24- Jährige schrieb ein offenes Werk für Trompete, Saxofone, Bassklarinette,
Harfe, Klavier, Celesta, Harmonium, Cello, drei Bässe und Schlagzeug, in dem es dauerhaft brodelt. Da ziehen düstere, fast bedrohliche Klangflächen auf, changieren die Farben geheimnisvoll, entladen sich die Instrumente in einem Sound, der den Geist der späten 60er und frühen 70er Jahre aufleben lässt."

Hans-Bernd Kittlaus in Jazz Podium 3/2011:
"Nach zwei exzellenten Trio-CDs legt der junge Kölner Pianist Pablo Held jetzt mit "Glow" erstmalig eine Aufnahme mit größerer Band vor. Die zehn Held-Kompositionen (davon eine von Vater Peter) dienen als Ausgangspunkte für beeindruckende Gruppenimprovisationen der zehn Musiker. Dabei schwelgt Held in einem ungewöhnlich vielfältigen Spektrum von Sounds und Dynamik, für das eine höherwertige HiFi-Anlage zu empfehlen ist, wenn man diesen Klangreichtum in voller Schönheit genießen will. Kathrin Pechlofs Harfe, Hubert Nuss' Celesta und Harmonium und Henning Sieverts' Cello fügen sich wunderbar in den Gruppenklang ein. Schlagzeuger Jonas Burgwinkel erweist sich wie schon im Pablo Held Trio auch hier als Dynamo, der zum Beispiel in "LP" mit einer unerschöpflichen Flut kreativer Akzente das Geschehen vorantreibt. Der Pianist Held tritt in "Run" in den Vordergrund, das er mit einem energischen Solo einleitet und mit der stakkato-artigen Wiederholung eines harten Riffs hardbop-mäßig vorantreibt, bevor dann in "Tongedicht" und "Secret" der Romantiker in ihm übernimmt. Diese Musik erfordert intensives Zuhören, das immer wieder mit klanglichen Entdeckungen belohnt wird. Pablo Held zeigt neben seinen pianistischen Fähigkeiten eine faszinierende andere Seite als Klangmaler und Ermöglicher in einer großen Band."

Harald Schwiers in Der Kurier (Karlsruhe) 4.2.2011:
"Das ist schon unerhört: Da kommt ein 24-jähriger Jungspund und mischt die Szene auf. Wie wenn nix wäre. Dabei war er zur Hoch-Zeit des kollektiven Free Jazz noch gar nicht auf der Welt. Und dann klingt es so, als sei nichts passiert? Beileibe nicht. Pablo Held ist nicht Schlippi (still going strong) oder Don Cherry, und das will er auch nicht sein. Dennoch erinnert die Scheibe an die guten alten Zeiten der Ensemble Improvisation. Die Muttermilch allein kann's nicht sein. Held, Naturtalent und hoch gelobter Pianist, hat sich für die Scheibe eine breit besetzte Band ins Studio geholt. Mit im Jazz unülichen Instrumenten wie Celesta, Harmonium oder Harfe. Das klingt vorerst nach dumpfem Klangteppich. Völlig daneben. Denn Held fägt langsam an zu glühen, es zieht nur ein wenig und dann brennt es aber heftig. Fast wie in alten Zeiten. Wenn auch mit der musikalischen Erfahrung von 50 Jahren. Zart kann er auch.
Wenn nöig. Und wie. Eine Scheibe zum Mitnehmen auf die berüchtigte Insel."

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