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Social Media für soziale Initiativen: Ein kritischer Dialog

10.02.201115:11 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Augsburg, 10.2.2011. Wie sozial sind Social Media wirklich? Und wie beeinflussen Facebook, Twitter und Co. das soziale Miteinander? – Auch Initiativen und Verbände stehen nun vor der Herausforderung, über die modernen Kommunikationsplattformen an ihre Zielgruppen heranzutreten. Am 30. März vermitteln Referenten der « outline » - online medien gmbh in München Strategien, wie soziale Initiativen und Unternehmen die Social Media optimal für die Verbreitung ihrer Botschaften und Ziele nutzen können.



In der Kommunikation zwischen Privatpersonen nehmen Social Media einen immer größer werdenden Stellenwert ein – und auch die Unternehmen drängen zunehmend in die sozialen Netzwerke: In keinem anderen Medium können Nachrichten so umfassend, rasch und aktuell verbreitet werden – in keinem anderen Medium kann der Kontakt mit der Zielgruppe so unmittelbar hergestellt werden.

Social Media für soziale Initiativen
Auch soziale Initiativen und Unternehmen können von der Social-Media-Welle profitieren, wenn es um die Kontaktaufnahme mit ihrer Zielgruppe und den präzisen und aktuellen Transport ihrer Botschaften geht: Zusätzlich zu einer ansprechend und informativ gestalteten Website, zur klassischen PR und dem regelmäßigen Newsletter-Versand können Social Media gewinnbringend genutzt werden, um Informationen und Botschaften zu transportieren und zu verbreiten. Transparenz und Authentizität sind entscheidend, um in den direkten Dialog mit Privatpersonen zu treten. Wie im wahren Leben entscheiden Vertrauen und Sympathie über Interesse und Dialogbereitschaft der Fans.

Social Media: Ein kritischer Dialog
Bei Social Media geht es darum, mit einer möglichst großen Zielgruppe in Kontakt zu treten und diesen Kontakt nachhaltig aufrecht zu erhalten: Über die eigenen Botschaften und Unternehmensziele hinaus soll Engagement gezeigt werden – der Internetauftritt in einem sozialen Netzwerk verlangt nach Lebendigkeit, spannenden Beiträgen und Abwechslungsreichtum. Der User möchte in einen kritischen Dialog mit seinem Unternehmen oder Verband treten, mit realen Personen Kontakt aufnehmen und sich austauschen.

Um einen authentischen und lebendigen Auftritt in den sozialen Netzwerken aufzubauen, bedarf es einiges Engagements und professioneller Unterstützung: Social Media können nur dann gewinnbringend zur Entwicklung eines interessanten Internetauftritts genutzt werden, wenn man Zeit und Aufmerksamkeit investiert. Diskussionen wollen mit verfolgt und moderiert, User auf dem neuesten Stand der Dinge gebracht und nebenbei unterhalten werden.

Social-Media-Seminar für soziale Initiativen und Unternehmen
Am 30.März veranstaltet die « outline » - online medien gmbh einen Workshop zum Thema Social Media für soziale Initiativen und Verbände: Beispielhafte Social-Media-Präsenzen und effektive Strategien werden vorgestellt und diskutiert; die Teilnehmer erhalten zudem einen fundierten Überblick darüber, welche Möglichkeiten das Social Web den Unternehmen bietet, und lernen den Aufbau sinnvoller Strategien kennen, um eine erfolgreiche Online-Reputation aufzubauen.

Organisatorisches zum Seminar
Das Seminar findet am 30. März von 13 bis 17 Uhr in der Landesarbeitsstelle Bayern der Aktion Jugendschutz in der Fasaneriestraße 17, 80636 München statt. Referenten sind Josef Schmaus, Geschäftsführer der « outline » online medien gmbh, Journalist und Mitglied im Arbeitskreis Social Media der DPRG, und Franzisca Flattenhutter, PR-Redakteurin bei « outline ». Interessierte können sich unter http://www.outline.de/kontakt.aspx anmelden.

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