(openPR) Köln, 23.04.2010 – 3C DIALOG baut Kompetenzen im Bereich Social Media kontinuierlich aus. Das Unternehmen beschäftigt sich seit zwei Jahren umfassend mit den Chancen und Risiken des Social-Media-Marketing. Dabei konnte es auf umfassendes Know-how des Schwesterunternehmens result gmbh zurückgreifen, welches als Markt- und Medienforschungsinstitut repräsentative Studien zu diesem Thema durchgeführt hat. Somit vereinen die Social-Media-Spezialisten von 3C DIALOG umfassende Callcentererfahrung mit fundiertem Dialog-2.0-Wissen.
„Die mediale Welt hat in den letzen Jahren gewaltige Veränderungen erfahren. Das Internet hat sich von einer Nischenanwendung zum wichtigsten Kommunikationsmedium der Gegenwart entwickelt. Künftige Generationen haben deutlich andere Anforderungen an Unternehmen im Blick auf den Dialog und Service.“, so Walter Benedikt, Geschäftsführer der 3C DIALOG GmbH. „Somit war für uns auch unumstritten, dass dieser Dialogwandel auch Einfluss auf die Callcenter Branche haben wird.“ 3C DIALOG ist heute Vorreiter der Branche und übernimmt in eigener Sache Pionierarbeit beispielsweise auf der Plattform Twitter oder in seinem Blog. So twittert das Unternehmen aktiv zu den Themen Kundenservice, Callcenterdienstleistungen und Social Media. Interessante Beiträge sind auch im 3C-Blog zu lesen, denn „Authentizität ist der Schlüssel aller Social-Media-Aktivitäten“, so Benedikt.
Als Dialogcenter 2.0 übernimmt 3C DIALOG für seine Kunden sowohl die Beratung als auch die Umsetzung von Social-Media-Aktivitäten, alles auf der Grundlage seines großen 2.0-Know-hows. So werden für viele Kunden bereits Wikis für ein effektiveres Wissensmanagement eingesetzt. Außerdem wird ein ganzheitlicher Ansatz des Kundendialogs, der auch Twitter und Blogs umfasst, gewählt. „ Auch wenn viele Auftraggeber noch sehr zögerlich auf das veränderte Kommunikationsverhalten ihrer Kunden reagieren, so konnten wir doch erste projektbezogene Erfolge mit dem sinnvollen Einsatz verschiedener Social-Media-Maßnahmen verzeichnen. Das überzeugt natürlich auch zuvor skeptische Kunden.“ so Benedikt.










