(openPR) Alle Jahre wieder kommt im Frühjahr nicht mehr der Weihnachtsmann, sondern das Zwischenzeugnis, auch wenn es mitunter für eine kühle Stimmung sorgt. Kein Wunder, schließlich zeigt das Zwischenzeugnis schwarz auf weiß, was bisher vertuscht oder nur geahnt wurde. Höchste Zeit also, sich nach einem neuen Plan umzusehen, damit die Noten endlich wieder besser werden.
Die Lernbegleiter haben auch in diesem Jahr wieder ein Konzept entwickelt, das dem einzelnen Schüler hilft – egal ob er sich von einer 5 auf eine 4 oder von einer 2 auf eine 1 verbessern möchte. Mit dem Klassenarbeitstimer haben die Lernförderexperten ein einfaches Instrument erstellt, das Schüler auffordert, sich rechtzeitig und sinnvoll Gedanken über die nächste Klassenarbeit zu machen.
„Schüler benötigen Anregungen, wie sie ihr Lernen organisieren“, erklärt Diplom-Pädagogin und Autorin Birgit Ebbert, die dieses Material entwickelt hat. „Oft kommt dieser Aspekt im Unterricht zu kurz. Es reicht nicht, am Tag vor der Klassenarbeit mit dem Lernen zu beginnen oder jeden Tag wahllos zu lernen.“ Aus diesem Grund besteht der Klassenarbeitstimer aus zwei Teilen, dem Lerncheck, mit dessen Hilfe die Klassenarbeitsthemen gesammelt werden, und dem Lernplan, mit dem die Lerntage geplant werden können.
„Wer auch damit noch nicht zurecht kommt, dem helfen wir natürlich gerne im persönlichen Gespräch“, darauf weist Dr. Birgit Ebbert hin. In den nächsten Wochen wird es außerdem für Eltern einen Vortrag zum Thema „Klassenarbeiten“ geben, denn diese Noten machen noch immer einen Großteil der Zeugnisnoten aus.
Mehr Informationen über das Lernen an sich und die Förderung im Lerncenter Die Lernbegleiter im Besonderen erhalten Eltern und Schüler an jedem Nachmittag in der Woche und am Infotag am 12. Februar in den Lerncentern in Ahaus, Borken, Hagen, Kempen und Menden. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.die-lernbegleiter.de.








