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Laktoseintoleranz – Volkskrankheit oder Modeerscheinung?

03.02.201114:39 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Laktoseintoleranz – Volkskrankheit oder Modeerscheinung?
Der Laktosegehalt ist von Milchprodukt zu Milchprodukt unterschiedlich. Bildquelle: LVBM
Der Laktosegehalt ist von Milchprodukt zu Milchprodukt unterschiedlich. Bildquelle: LVBM

(openPR) In Zusammenhang mit Verdauungsproblemen fällt heutzutage immer häufiger der Begriff Laktoseintoleranz. Viel zu oft wird dabei ohne ärztliche Unterstützung eine Selbstdiagnose gestellt. Die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft geht dem Phänomen auf den Grund.



München, 3. Februar 2011. Jeder Dritte glaubt, an einer Laktoseintoleranz zu leiden. Cremiger Joghurt, köstlicher Milchschaum, erfrischendes Eis – ist damit für die einen Genuss, für die anderen Verdruss. Fragt man die Menschen auf der Straße, ob sie Milch- und Milchprodukte gut vertragen, sind sich 35 Prozent der Befragten sicher oder vermuten, unter einer Laktoseintoleranz zu leiden . Tatsache jedoch ist, dass diese Diagnose weitaus seltener gestellt wird als allgemein angenommen. In Deutschland sind lediglich 15 Prozent der Bevölkerung betroffen. Die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft klärt auf, was sich hinter der Milchzuckerunverträglichkeit verbirgt und zeigt, dass Betroffene nicht auf Milchprodukte verzichten müssen.

Was ist Laktoseintoleranz?
Laktose ist Milchzucker, der natürlicherweise in Milch vorkommt. So ist er hauptsächlich in Milchprodukten enthalten, wobei der Gehalt in den einzelnen Produkten sehr stark variiert. Er ist aber auch versteckt in Medikamenten und Lebensmitteln, wie z.B. in Wurst, Brot oder Tabletten, zu finden. Bei einem gesunden Menschen wird Milchzucker mit Hilfe des Enzyms Lactase gespalten. Herrscht ein Mangel dieses Enzyms im Körper, treten Symptome wie Magen-Darm-Beschwerden auf. Laktoseintoleranz muss aber nicht immer der Grund dafür sein, auch wenn das zunächst häufig vermutet wird. Generell ist es wichtig, die Symptome von einem Arzt abklären zu lassen und keine Selbstdiagnose zu stellen. Dennoch halten sich einige Menschen unnötig von Milchprodukten fern, wenn sie vermuten, an einer Intoleranz zu leiden. Auch bei Schulkindern wird von Eltern oft voreilig Laktoseintoleranz diagnostiziert, obwohl diese Erkrankung bei Kindern nur sehr selten vorkommt.

Genuss von Milchprodukten trotz Laktoseintoleranz
Wird von einem Arzt die Diagnose Laktoseintoleranz gestellt, muss auch das für Betroffene keinen vollständigen Verzicht auf Milchprodukte bedeuten.
Die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft gibt hier Entwarnung. Häufig wird Laktose in geringen Mengen noch gut vertragen. Wo dabei die individuelle Grenze liegt, ist abhängig von der Ausprägung des Enzymmangels. Zusammen mit Ernährungswissenschaftlern wird ein Ernährungsplan erstellt. Sofern möglich, sollte dabei nicht gänzlich auf Milchprodukte verzichtet werden, denn das enthaltene Calcium ist ein wichtiger Knochenbaustein. Als laktosefrei und damit gut verträglich gelten Produkte mit weniger als 0,1g Laktose pro 100g. Manche Betroffenen vertragen aber auch Gehalte bis 1g pro 100g recht gut. Als Ernährungsalternative empfiehlt die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft eine Umstellung auf Sauermilchprodukte wie Dickmilch und Joghurt, denn der in ihnen enthaltene Milchzucker ist schon zu einem Großteil abgebaut.
Zum Schluss eine gute Nachricht für alle Käsefans: Unproblematisch sind Schnitt- und Hartkäse, da diese eine lange Reifedauer haben, während der Laktose fast vollständig abgebaut wird. Als Faustregel gilt: Je länger ein Käse reift, desto weniger Laktose enthält er.

Den Infoflyer Laktoseintoleranz bietet die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft kostenfrei zur Bestellung und zum Download an:
http://www.milchland-bayern.de/pdf/Broschueren/LAKTOSEflyer.pdf

Quelle: Straßenumfrage der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft


Laktoseintoleranz und Kuhmilchallergie – Was ist zu beachten?

Dr. Imke Reese, freiberufliche Ernährungstherapeutin in München und Vorsitzende des AK Diätetik in der Allergologie e.V., klärt gemeinsam mit der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft Fragen zu Laktoseintoleranz und den Umgang mit der Unverträglichkeit.

Frau Dr. Reese, was ist eigentlich Laktoseintoleranz und wie äußert sie sich?
Der Milchzucker ist ein Doppelzucker aus Glukose und Galaktose. Um die Einfachzucker aufnehmen zu können, muss die Bindung geknackt werden. Dafür steht das Enzym Laktase bereit. Bei einigen Menschen sinkt mit zunehmendem Lebensalter die Aktivität dieses Enzyms, so dass nicht mehr die gesamte anflutende Laktose gespalten wird. Sie wandert in tiefere Darmabschnitte und wird dort von der ansässigen Mikroflora verstoffwechselt. Dabei entstehen kurzkettige Fettsäuren und Gase, die die Ursache für Blähungen, Krämpfe, Durchfälle, Darmgeräusche etc. sind.

Wie unterscheidet sich die Laktoseintoleranz von der Kuhmilchallergie?
Wie eben beschrieben ist die Laktoseintoleranz ein Enzymmangel. Die Aktivität der Laktase ist nur noch eingeschränkt vorhanden, damit kann der Milchzucker nicht gespalten werden und es entstehen Magen-Darm-Beschwerden. Die Kuhmilchallergie hingegen ist eine Nahrungsmittelallergie, bei der spezifische Antikörper gebildet werden. Trinkt der Betroffene Milch, wird sie als Allergen erkannt und löst eine allergische Reaktion aus.

Welche Symptome treten bei Laktoseintoleranz auf und mit welchen gesundheitlichen Problemen haben Kuhmilchallergiker zu kämpfen?
Während bei der Laktoseintoleranz in erster Linie Darm-Beschwerden auftreten, sind die Symptome einer Allergie vielfältiger: Neben Magen-Darm-Beschwerden kann es auch zu typischen Sofortreaktionen wie Atemwegsproblemen, Rötungen, Herz-Kreislauf-Problemen, aber auch Spätreaktionen wie Ekzemen kommen.

Wie lässt sich feststellen, ob eine Laktoseintoleranz vorliegt?
Der Nachweis läuft über einen sogenannten Wasserstoff-Atemtest. Bei diesem Test bekommt der Patient Laktose verabreicht und im Anschluss wird der Wasserstoffgehalt (H2-Gehalt) der Ausatemluft gemessen. Über diesen Wert lässt sich schließen, ob der Zucker gespalten und aufgenommen wurde oder ob die Mikroflora des Darms den Abbau übernommen hat. Denn im letzteren Fall entsteht Wasserstoff – eine Laktoseintoleranz liegt vor.

Wie ist eine Kuhmilchallergie zu diagnostizieren?
Auf die Analyse der Krankengeschichte, die möglichst durch ein Ernährungs- und Symptomprotokoll ergänzt werden sollte, folgt eine Antikörperbestimmung auf der Haut oder im Blut. Wird Kuhmilch als Auslöser der Beschwerden verdächtigt, setzt dann eine kuhmilchfreie Diät an, um zu überprüfen, ob das Weglassen von Milch Symptomfreiheit erbringt. In der anschließenden Provokation, also dem Trinken von Milch, wird geprüft, ob die Symptome auftreten und sich die Verdachtsdiagnose bestätigt.

Müssen Milch und Milchprodukte bei Laktoseintoleranz oder Kuhmilchallergie tatsächlich gemieden werden?
Hier muss klar unterschieden werden! Kuhmilchallergiker müssen in der Regel Milch und Milchprodukte komplett meiden, denn die Antikörper entdecken auch kleinste Mengen des Allergens und reagieren darauf.
Dagegen kommt eine Auswahl an Milchprodukten bei einer Laktoseintoleranz durchaus in Frage. Käse wird in der Regel vertragen, weil er weitgehend laktosefrei ist. Auch Butter enthält so wenig Laktose, dass sie den meisten Betroffenen keine Probleme macht. Zudem gibt es bereits laktosefreie Milch und Milchprodukte, die bedenkenlos verzehrt werden können. Nicht vertragen werden vor allem Frischmilchprodukte, Schmelzkäse, Streichkäse, Kondensmilch und Speisen, die daraus hergestellt sind.
Milch und Milchprodukte sind die wichtigsten Calciumlieferanten in unseren Breitengraden. Sie dürfen nicht einfach aus dem Speiseplan gestrichen werden, ohne dass ein adäquater Ersatz gefunden wird. Letzteres muss in Zusammenarbeit zwischen Ernährungstherapeut und Patient erfolgen.

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