(openPR) Am Samstag, den 19. März 2011 um 20 Uhr wird das selten aufgeführte “Requiem” von Antonin Dvorak im Berliner Dom zu hören sein. Der Schöpfer der berühmten 9. Sinfonie “Aus der Neuen Welt” schuf mit dieser gewaltigen Totenmesse ein beeindruckendes Chorwerk, das unverständlicherweise kaum auf Konzertprogrammen zu finden ist. Zumal dieses Werk für einen Konzertraum geschaffen wurde und nicht ausdrücklich für die Liturgie komponiert wurde. Mit ungeheurer Ausdruckskraft und großer Spielfreude werden Chor & Orchester des “ORSOphilharmonic” aus Freiburg mit ihrem jungen, charismatischen Dirigenten Wolfgang Roese dieses Meisterwerk zu Gehör bringen. Wolfgang Roese schuf seinen Chor und das Orchester in jahrelanger Arbeit und formte damit einen großartigen Klangkörper von hohem Niveau. Die ORSOphilharmoniker und die Choristen rissen jüngst das Freiburger Publikum mit Aufführungen von Verdis Requiem, Beethovens 9. Sinfonie oder der “Carmina Burana” zu Begeisterungsstürmen hin.
Solisten: Fenna Ograjensek (Sopran), Manuela Bress (Alt), Gunnar Schierreich (Tenor), Daniel Dodd-Ellis (Bass)
ORSOphilharmonic & Chor, Leitung: Wolfgang Roese
Aufführungsdauer: ca. 80 Minuten
Weitere Infos auch unter www.orsophilharmonic.de, Hauptportal: www.orso.org Alle wichtigen Daten auch hier: http://www.berlinerdom.de/component/option,com_calendar/Itemid,157/date,2011-03- 19/extmode,view/extid,2052/lang,de/
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Über das Unternehmen
DER KLANGKÖRPER
Eine frische, jugendliche Ausstrahlung, gepaart mit Spielfreude und Virtuosität – das ist ORSOphilharmonic. Rund 80 Musi- kerinnen und Musiker sowie bis zu zeitweise 180 Choristen bilden den symphonischen Klangkörper des ORSO, der das Publikum mit eindrucksvollen Interpretationen von Werken der Hochromantik bis zur Moderne – insbesondere der russischen Musikliteratur - begeistert. Im Jahr 2004 ging das ORSOphilharmonic als eigenständiges Ensemble aus dem "Rock-Symphony-Orchestra" hervor und konnte sich binnen kürzester Zeit einen Namen machen.
Aus dem Griechischen übersetzt bedeutet "Philharmonie" Liebe zur Musik – und genau diese große Leidenschaft und Hingabe an die Kunst zeichnen die ORSOphilharmoniker aus. Durch unbändige Spielfreude und ein hohes Maß an Ausdruckskraft werden aus den Konzertabenden unvergessliche Erlebnisse.
Unterstützt wird das Orchester durch den stimmgewaltigen Chor des ORSO mit seinen bis zu 180 Mitwirkenden. Die Choristen werden von der Stimmbildnerin Christiane Seitler- Kirchen professionell begleitet. Sie betreut die Choristen in gesangstechnischen Fragen und hilft mit, die musikalischen Vorstellungen des künstlerischen Leiters stimmlich umzusetzen. Gelegentlich wird der Chor auch von Hans Tschäppät am Klavier und mit Stimmproben unterstützt. Die Leitung des Chores obliegt ebenfalls Wolfgang Roese.
Zu den Höhepunkten der vergangenen Jahre zählen u. a. das Konzert mit der weltberühmten Primadonna Monserrat Caballé, die Weltpremiere von Wolfgang Roeses "Die Schneekönigin" sowie die "Russische Nacht" im Konzerthaus Freiburg mit Werken von Scriabin, Borodin und Rachmaninow. Ein weiterer Meilenstein waren die Aufführung des Verdi-requiems, die Mexikotournee 2008 sowie die Aufführung von Beethovens 9. Symphonie im Neujahrskonzert 2010.
WOLFGANG ROESE
ist Gründer und Künstlerischer Leiter von "ORSO", einer Kulturinstitution mit über 200 Mitwirkenden in Sinfonieorchester und Chor mit Sitz in Freiburg. Er gründete bereits mit 14 Jahren ein kleines Schulorchester und sammelte dort erste Erfahrungen.
1993 schuf er dann den Vorläufer des heutigen ORSO mit der Gründung eines 90-köpfigen Jugendorchesters und einem gemischten Chor. Seit 2005 führt er ORSOphilharmonics als semiprofessionelles Orchester und ist gleichzeitig auch Leiter und Arrangeur für das erfolgreiche "ORSO - The Rock Symphony Orchestra".
Neben seiner Karriere als Dirigent konnte Wolfgang Roese sich auch als gefragter Chorleiter einen Namen machen und trat zudem in jüngster Zeit auch als Komponist in Erscheinung. Mit "Die Schneekönigin" hatte sein Erstlingswerk in sieben Sätzen für großes Sinfonieorchester, gemischten großen Chor, Sopran und Sprechstimme im April 2006 seine umjubelte Weltpremiere, mit erfolgreichen Wiederaufnahmen im November 2007 und Januar 2009.
Über stundenlanges Improvisieren am Klavier fand Wolfgang Roese schon als Kind zur Musik. Er erlernte neben dem Klavier verschiedenste Orchesterinstrumente, u. a. Tuba und Violine. Maßgeblich geprägt wurde er durch die "Russische Schule für Pianisten" mit Lehrern wie Prof. Vitaly Margulis und Stephan Hohlweg. Während seines Kapellmeisterstudiums an der Freiburger Hochschule für Musik traf er u.a. auf Prof Peter Gülke, Prof. Scott Sandmeier und Prof. Tibor Szasz.
Meisterklassen führten in u.a. nach München (Celibidache-Stiftung), Luzern, Los Angeles, Budapest, Valencia, Moskau und St. Petersburg. Er traf dort auf Konrad von Abel, Jose Collado, Bernard Haitink, Sir Colin Metters und Jorma Panula und dirigierte Aufführungen u.a. mit dem Valencia Symphony Orchestra, Moscow Symphony Orchestra und dem St. Petersburg State Academic Orchestra.
Heute lebt Wolfgang Roese in Berlin und setzt sich auch dort für ORSO ein. Engagements des "Rock Symphony Orchestra" im weltberühmten Friedrichstadtpalast und in der O2-Worl-Arena sind erste Früchte dieser Arbeit.
Die Proben- und Unterrichtsverpflichtungen und die Verantwortung für das ORSObüro führen ihn jedoch regelmäßig nach Freiburg, wo er ebenfalls immer wieder mit neuen Projekten überrascht. Die Uraufführung von "Femmes Fatales" - eine Toncollage für Chor, Orchester und Tonband über Coco Chanel und Alma Mahler - oder die Kooperation mit der Showtanzgruppe Matrix in "Sounds of Cinema" waren kreative Neuerungen auf Freiburger Konzertbühnen.