(openPR) Mehr als 123 Millionen Kontakte auf 142.800 Werbeträgern an 6.800 Tankstellen: Solch geballte Werbepower erreicht wohl auch den letzten Autofahrer. Die laut Kraftfahrtbundesamt mehr als 40 Millionen Fahrzeughalter, die in Deutschland regelmäßig die Tankstellen ansteuern, stehen im Fokus der Kampagne, mit der der Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) ab 15. Januar bundesweit auf Zapfpistolen präsent ist. Insgesamt vier Wochen belegt der BVR das „FillBoard™ Exklusiv Paket“ der Hamburger Alvern Mediagroup und wirbt auf nahezu allen Tankstellen im Alvern-Netz für das dichte BankCard Service-Netz der genossenschaftlichen Bankengruppe. Auf dem von Alvern patentierten Werbeaufsatz für die Zapfpistole weisen die Volks- und Raiffeisenbanken auf die „bundesweit 18.600 Möglichkeiten, Geld zu tanken“ hin. Begleitet wird der Auftritt an den Tankstellen durch nationale Hörfunkspots.
„Mit der Kampagne zielt der BVR auf Menschen ab, die viel unterwegs sind und auch mal kurzfristig Geld benötigen“, erklärt Sandra Dobernecker von der zuständigen Media-Agentur Center-Werbung in Bonn. „Diese mobile Zielgruppe sprechen wir zu 100 Prozent an den Tankstellen an. Denn wer mobil ist, hat meist ein Auto, und tanken muss schließlich jeder irgendwann einmal.“ Dazu kommt: an der Tankstelle wirkt die Werbung in einer nahezu störungsfreien Umgebung: „Wer darauf wartet, bis der Tank voll ist, ist dankbar für jede Ablenkung“, erläutert Sven Wucherpfennig, Geschäftsführer von Alvern Media. „Anders als beim Fernsehen freuen sich die Besucher über die ‚Werbeunterbrechung‘ und beschäftigen sich mit der Botschaft.“ Vor allem, wenn der Blick ganz zwangsläufig darauf fallen muss, wie beim FillBoard. Bis zu fünf Sichtkontakte pro Tankvorgang erzielt der Werbeaufsatz auf der Zapfpistole, so eine Analyse von Alvern.
Wie hoch die Bekanntheit und Akzeptanz von Tankstellen-Medien in der Bevölkerung sind, belegen darüber hinaus verschiedene Studien. Laut der Ambient Media Analyse II kennen 85 Prozent der befragten Personen die FillBoards. Dabei finden 95 Prozent, dass die Zapfpistolenwerbung „nicht" beziehungsweise "überhaupt nicht stört“.
Für eine Genossenschaftsbank gibt es aber noch ein weiteres Argument für das Werbeumfeld Tankstelle: „Vor allem in ländlichen und kleinstädtischen Regionen unter 100.000 Einwohnern, wo die Mehrheit der Deutschen lebt und wo auch Volksbanken und Raiffeisenbanken stark vertreten sind, ist das Auto das wichtigste Fortbewegungsmittel“, so Sven Wucherpfennig. „Die klassische Außenwerbung steht hier häufig nur bedingt zur Verfügung. Mit Tankstellen-Medien hat man aber die Möglichkeit, überall hin vorzudringen.“











