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Finanzen - Investmentclubs und der Türsteher Vernunft?

(openPR) Als vor genau 112 Jahren Jack Brooks seine Idee in die Tat umsetzte war er sich über vieles bewusst, sicher auch, dass sein Beispiel Schule machen würde. Der Texaner erkannte die Vorteile und Zukunftsperspektiven der neuen Industrien im Gegensatz zu der bis dato verbreiteten Landwirtschaft, und konnte auch Freunde und Verwandte von diesem Gedanken überzeugen, die ihrerseits "Geld in einen Pott warfen", um an der Börse mit dem vermehrten Kapital zu spekulieren - und zu gewinnen. Der Investmentclub ward geboren.



In Deutschland dauerte es immerhin noch einige Jahre, genauer bis zum Jahr 1962, bis die Idee auch hier Schule (und Gewinne) machen sollte. Der Grundgedanke des Texaners Brooks ist all die Jahre bei all seinen Nachahmern der gleiche geblieben: Durch Zusammenschluss einzelner Personen, mehr Kapital und mehr Autonomie bei der Investitionsentscheidung zu erreichen.

Vor allem in den 90er Jahren erfreuten sich die Clubs einer hohen Beliebtheit. Ein paar Finanzkrisen später hat sich die flächendeckende Begeisterung zwar ein wenig gelegt, Investmentclubs gibt es aber natürlich auch heute noch. Viele Mitglieder haben sich basisdemokratisch zwar auch bei dem Zusammenbruch des Marktes verspekuliert, sehen dass in vielen Fällen aber noch als positiven Lerneffekt - also als einen pädagogischen Mehrwert. Aktuell existieren noch um die 6.500 Investmentclubs in Deutschland, deren Stimmung zu Zeiten der Euro-Krise ist jedoch nicht allzu leicht auf einen Nenner zu bringen.

"Die Investmentclubs zeichnen sich vor allem durch ihre Gratwanderung bei den Entscheidungen unter Berücksichtigung der Performance bei potentiellen Anlegestrategien aus", so Jörg Peters, Finanzexperte und Mitglied des Verwaltungsrats der Anlage und Kapital (http://www.aundk.eu) AG.

"Zum einen investieren sie nicht in zeitintensive, geschlossene Anlagen, da dies für das monatliche Treffen respektive Lernen und Diskutieren kontraproduktiv wäre, zum anderen sind hochspekulative Käufe ebenfalls deren Sache nicht - vor allem nach den Erfahrung in der jüngsten Vergangenheit bis heute. Die Idee war und ist natürlich immer noch eine gute. Was das Quo Vadis der Clubs in Zeiten der umsichgreifenden Euro-Krise angeht, ist eine umfassende Aussage sehr schwierig zu tätigen. Denkbar wäre aber, dass die Clubs ihre bisher wahrscheinlich monatlichen Treffen in größeren Intervallen abhalten werden, da sichere und langfristige Anlageprodukte (http://www.aundk.eu) in Zeiten allgemeiner Unsicherheit auch bei Ihnen auf der Agenda ganz oben stehen dürften. Vernünftigerweise natürlich nur in Unabhängigkeit von der schwankenden Euro-Zone, versteht sich."

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