(openPR) Hannover (13. Januar 2011). Die Hochwasserlage in Deutschland bleibt weiter kritisch: Die Pegel an Rhein, Main, Elbe und Saale sind immer noch bedrohlich hoch. Viele Häuser sind vom Hochwasser bedroht, deshalb rät AWD zum Abschluss einer Elementarversicherung. „Die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung zahlt nicht bei Hochwasserschäden, die Geschädigten bleiben so auf den Kosten zur Wiederherstellung des Wohneigentums sitzen“, betonen AWD-Experten.
Nur etwa jeder fünfte Hausbesitzer hat eine Elementarschadenversicherung. Nach Meinung von AWD ahnen die meisten Hausbesitzer gar nicht, dass sie ihr Eigentum somit leichtfertig aufs Spiel setzen. AWD empfiehlt daher diese speziellen Zusatzschutz in die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung zu integrieren. Einfach machen die Versicherer es ihren Kunden jedoch nicht, denn die Antragsformulare der Versicherungsgesellschaften sind oft kompliziert. Deshalb ist es besonders wichtig, beim Ausfüllen eines Antrages die Hilfe eines professionellen Finanzberaters zu nutzen, rät AWD.
Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus belaufen sich die zusätzlichen Kosten für die Elementarschadenversicherung auf etwa 100 bis 300 Euro pro Jahr. Zusätzlich ist der Versicherte zu einem Selbstbehalt verpflichtet. Die einzelnen Angebote der Versicherer unterscheiden sich jedoch nicht nur im Preis, sondern auch in der Leistung. „Es empfiehlt sich daher, die Angebote durch einen individuellen Vergleich eines professionellen Finanzberaters prüfen zu lassen“, meinen die Versicherungsexperten von AWD. Damit spart man nicht nur, sondern schützt Hauseigentümer im Schadensfall vielleicht noch vor unangenehmen Überraschungen, weil die Versicherung Leistungen ausgeschlossen hat.







