(openPR) Jedes (mittelständische) Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie IT, Industrie oder Dienstleistung, kommt im Laufe seiner Zeit immer wieder an Wendepunkte, an denen grundlegende Entscheidungen getroffen oder sogar Bereiche fokussiert werden müssen, die zukünftige Geschäftsentwicklung nachhaltig beeinflussen. So stellt sich für diese Unternehmen dann auch die Frage, inwieweit ein Interim-Manager oder ein (Unternehmens-/Marketing-) Berater mit einwirken soll.
Doch zwischen einem Interim-Manager und einem (Unternehmens-/Marketing-) Berater (Consultant) gibt es Unterschiede, die von der Unternehmensführung auch als solches wahrgenommen werden sollte. Dabei tritt ein Interim-Manager weitestgehend alleine auf, übernimmt eine Managementaufgabe im Unternehmen, d.h. er agiert im Unternehmen und trifft dabei Entscheidungen. Ein Berater (Consultant) hingegen, beschreibt Probleme und spricht nur seine Empfehlungen aus. Interim-Manager haben auch einen deutlich geringeren Betreuungsaufwand als Berater und in Abhängigkeit von seinem Einsatzgebiet ist der Interim-Manager auch weisungsbefugt.
Das heißt, die Vorteile eines Interimsmanager gegenüber einem Consultant bestehen darin, dass ein Interims-Manager, ähnlich wie ein (Unternehmens-/Marketing)-Berater, Konzepte analysiert und auch diese erstellt. Aber im Gegensatz zum Consultant, der lediglich Empfehlungen ausspricht, liegt der Schwerpunkt beim Interim-Manager danach auf der Umsetzung der gefundenen Lösung. Natürlich stellt sich auch die Investitions-Frage, ob Interim-Manager teuer sind als feste Führungs-Mitarbeiter. Wenn diese unter dem Aspekt der tatsächlichen Arbeitstage betrachtet wird, dann ist ein Interim-Manager nicht teurer als eine fest angestellte Führungskraft, denn für das Unternehmen entstehen ja keine Rekrutierungskosten, keine Lohnnebenkosten sowie Nebenkosten wie z.B. für Geschäftsauto, Versicherungen, Seminare, etc.
Auch entstehen keine Ausfallkosten wie Urlaub, Feiertage, Krankheit oder auch Abwesenheit z.B. während eines Seminars. D.h., bezahlt werden nur die tatsächlich geleisteten Arbeitstage. Darüber hinaus sind die Kosten für einen Interim-Manager besonders transparent wie auch gut planbar. Dazu tragen u.a. auch die kürzeren Vertragskündigungsfristen bei. Unternehmen sollten anstatt bei Engpässen nicht in Untätigkeit verharren und sich auch von den Tagessätzen für Interims-Manager die zwischen 700,- und 3.000,- € liegen können, abschrecken lassen. Denn in Wahrheit ist es für die Unternehmen wesentlich teurer untätig zu sein und dringend nötige Veränderungen auszusitzen oder Geschäftschancen gar zu versäumen.
Ist einmal ein wirklicher Bedarf für einen Spezialisten erkannt, kann sich das Unternehmen in diesem Sektor durch Know-how-Transfer und gekonnt durchgeführte Projektarbeit deutlich besser positionieren. So werden die auf den ersten Blick hohen Tagessätze zudem dadurch relativiert, dass eine Kündigung ja durch das Unternehmen gegenüber dem Interim-Manager jederzeit Tag genau möglich ist und zusätzliche Lohnnebenkosten, also Sozialleistungen und kostspielige Abfindungen gar nicht anfallen. Weiterhin sind teilweise auch erfolgsabhängige Prämien möglich (je nach Aufgabenumfeld) und minimieren somit das Kostenrisiko weiter.
Die wesentlichen Unternehmens-Vorteile für den Einsatz eines Interim-Managers liegen im Expertenwissen (langjährige Erfahrung in mehreren Unternehmen), Know-how-Transfer (schnelle (sofortige) Verfügbarkeit), Flexibilität (Einsatzdauer von wenigen Tagen bis mehrere Monate), neue Impulse, Objektivität, keine Betriebsblindheit, Probleme werden leichter identifiziert sowie Transparente und gut kalkulierbare Kosten.
Ein Interim-Manager ist immer ein Macher, der bei einem neuen Einsatz anhand des Problems kurzfristig (ohne lange Einarbeitungszeit) ein Konzept erstellt, sofort Maßnahmen umsetzt und zielgerichtet und schnell erste Erfolge zeigt. Auch wird er von Mitarbeitern selten als Konkurrenz angesehen, da seine Mitarbeit befristet und projektbezogen ist. Besonders gut erkennen Unternehmen einen „brauchbaren“ Interims-Manager i.d.R. auch dadurch, dass diese Unternehmertypen und gestandener Macher sind, die durch jahrelange Berufstätigkeit einen großen Erfahrungsschatz besitzen, welches es ihnen erlaubt, Probleme ohne lange Einarbeitung schnell, effektiv und effizient anzugehen.
Normalerweise haben sich Interim-Manager erst ab einem Alter von 40 Jahren und nach mehreren beruflichen Stationen ausreichend Fachwissen und Führungsqualitäten aufgebaut. Besonders ihr langjähriger Lebenslauf spricht für sich und vor allem für die neuen Spezial-Aufgaben.
Für Unternehmen die in 2011 einen Bedarf an einem Interim-Manager mit Schwerpunkt Marketing, Sales und/oder E-Commerce haben, besteht die Möglichkeit unter www.market-sales.de weitere Informationen zu holen oder direkt in Kontakt zu treten unter Tel. 0721-660 9361.













