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Strompreise: Erhöhung in Berlin besonders hoch

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FlexStrom Aktiengesellschaft
FlexStrom Aktiengesellschaft

(openPR) Berlin, 28. Dezember 2010. Die Strompreiserhöhung zum 1. Januar 2011 fällt in Berlin überdurchschnittlich hoch aus. Das ergibt eine Untersuchung von Tarifexperten. Bundesweit erhöhen rund 570 Grundversorger zum Jahreswechsel die Strompreise.

Nach Berechnungen des Vergleichsportals Check24 muss eine Familie in Berlin ab 1. Januar etwa 10,8 Prozent mehr bezahlen als noch vor einem Jahr (Verbrauch: 5000 Kilowattstunden im Jahr). In keinem anderen Bundesland ist die Preissteigerung gegenüber dem Vorjahr höher ausgefallen. Für den Familienhaushalt bedeutet das eine Mehrbelastung von rund 116 Euro im nächsten Jahr.

Die Preiserhöhung zum Jahreswechsel ist von Verbraucherschützern und Matthias Kurth, dem Präsident der Bundesnetzagentur bereits als stark überzogen kritisiert worden. Viele Stromanbieter begründen den Anstieg vor allem mit der Ökostrom-Umlage, die ab Januar 1,76 Cent mehr je Kilowattstunde kostet. Viele Versorger verlangen allerdings deutlich mehr:

Vattenfall erhebt ab Januar von einem Berliner Haushalt im Grundversorgungstarif beispielsweise 2,33 Cent je Kilowattstunde mehr.

Der Großteil der Haushalte in Deutschland bezieht seinen Strom immer noch vom Grundversorger – und bezahlt damit viel mehr als nötig. „Stromkunden in Berlin können ihren Strompreis ganz leicht ändern, indem sie einen günstigen Anbieter suchen“, sagt Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender des unabhängigen Energieversorgers FlexStrom. FlexStrom ist ein Berliner Unternehmen, das mittlerweile knapp 500 Mitarbeiter im Herzen der Hauptstadt beschäftigt.

Durch einen Wechsel zu einem günstigen Anbieter kann ein Familienhaushalt leicht mehrere hundert Euro im Jahr einsparen. Der Wechsel des Versorgers lässt sich im Internet in wenigen Minuten veranlassen. Gesetzlich ist sichergestellt, dass die Stromversorgung dabei auf keinen Fall unterbrochen wird.

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