(openPR) Mehr als 80 Prozent der Deutschen halten den regelmäßigen Besuch von Weiterbildungen als ausschlaggebend für ihr berufliches Fortkommen. Aber nur vier von zehn Arbeitnehmern haben in den letzten zwei Jahren an einer Fortbildung teilgenommen. Dabei gewinnen Qualifizierungsmaßnahmen zunehmend an Relevanz, um den wechselnden Anforderungen am Arbeitsmarkt gerecht zu werden. Schon jetzt ist jeder Fünfte nicht mehr in seinem ursprünglich erlernten Beruf beschäftigt - Tendenz steigend. Häufig finden Fortbildungswillige allerdings nicht die passenden Angebote. Die Northern Business School hat daher ihr Studienangebot konkret an den Anforderungen aus der Wirtschaft ausgerichtet und ermöglicht flexiblen Weiterbildungszeiten.
"Für Arbeitnehmer führt künftig kein Weg daran vorbei, ihr Wissen stetig anzupassen und sich weiter zu qualifizieren", erklärt Mirko Knappe, Geschäftsführer der Northern Business School (NBS). "Die klassischen Berufsbilder weichen immer mehr auf und verschmelzen miteinander. Wer zusätzliche Kompetenzen vorweisen kann, macht sich für den Arbeitsmarkt unentbehrlich." Das gilt im besonderen Hinblick darauf, dass viele Berufe aufgrund der demografischen Entwicklung nicht bis ins hohe Alter ausgeübt werden können und Alternativen gefragt sind. Der Job auf Lebenszeit wird in Zukunft immer seltener die Regel sein.
Um die Hemmschwellen für Fortbildungen zu senken, bietet die NBS ihre Studiengänge in flexiblen Zeitmodellen an. Studierende können zwischen der berufsbegleitenden und der klassischen Variante wählen und wechseln. "Wir berücksichtigen bei unserem Angebot möglichst viel Freiraum für die individuelle Karriere- und Lebensplanung. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass sich das Konzept bewährt und es die Studenten motiviert, am Ball zu bleiben", erzählt Knappe. Zudem sind die Studienfächer so praxisnah angelegt, dass sie umfassend auf die Übernahme von Verantwortung im mittleren und gehobenen Management vorbereiten und sich unmittelbar auf das Arbeitsleben übertragen lassen. Dazu pflegt die NBS intensive Kontakte zu renommierten Wirtschaftsunternehmen. Dazu zählen beispielsweise die Tradtionsrösterei J.J. Darboven oder der internationale Logistiker Kühne + Nagel. Darüber hinaus kooperiert die NBS mit Verbänden und Kammern, darunter beispielsweise die Logistikinitiative Hamburg sowie der Industrieverband Hamburg.










