(openPR) Mehr als 35 Sherpas hat er schon und damit den Gipfel fest im Blick. Doch alex sebastian will keinen Berg in Nepal besteigen: Der Münchener Songwriter sucht Unterstützer, um seine selbstkomponierten Stücke professionell auf CD zu bringen. Jenseits der großen Marketingmaschinerie von Major Labels wählte der Gipfelstürmer eine völlig neue Route der Finanzierung: Crowdsponsoring. Bislang gab es das vorrangig in den USA. Mit www.mySherpas.com findet das Prinzip nun auch immer mehr Fans in Deutschland.
Etwas Neues wagen bedeutet nicht immer Erfolg damit zu haben. alex sebastian ist auf dem besten Weg, etwas zu schaffen, was es so bislang in Deutschland noch nicht gab. Und es zieht immer mehr in seinen Bann: Crowdsponsoring. Mit dem bekanntem Spenden hat das nichts zu tun.
Sherpas unterstützen Gipfelstürmer
alex sebastian sucht seine Unterstützer per Video. Wer an seine Idee glaubt, kauft sich mit einem bestimmten Sponsoringbetrag in sein Projekt ein. Als Belohnung gibt es mindestens eine CD, Konzerttickets oder sogar eine exklusive Einladung zu einer Studiosession. 2500 Euro braucht der Münchener Songwriter, um sein Projekt zu verwirklichen. Kommt der Betrag nicht zustande erhalten alle Unterstützer, bei www.mySherpas.com Sherpa genannt, ihren gesponserten Betrag zurück.
Attraktion durch Innovation
www.mySherpas.com ist bislang eine der wenigen Plattformen, die Crowdsponsoring in Europa anbieten. Jeder kann sich beteiligen und per Überweisung oder PayPal innerhalb weniger Minuten seinen Beitrag leisten. „Es ist wie vorgezogenes Weihnachten. Fast täglich erreichen mich E-Mails, dass wieder jemand gesponsert hat.“ freut sich alex sebastian. „Es zeigt mir, dass es da draussen Musikliebhaber gibt, die wirklich an mich glauben und Interesse an Musik jenseits des tagtäglichen Casting Mainstreams haben.“
Countdown läuft
Nicht einmal mehr 40 Tage und alex sebastian wird seinen Traum verwirklichen können oder eben auch nicht. Einen Song hat er schon professionell aufgenommen und ihn als Appetizer auf www.mySherpas.com eingestellt. „alley of red lights“ spiegelt eine Facette von alex sebastians Stil wider: düster-melodiöser Piano-Pop, der nicht mit der Masse schwimmt. „Ich bin gespannt, ob ich noch einige Sherpas finde, denen es wichtig ist, dass das Andere, das Eigenständige, echte Musik unterstützt wird.“ so alex sebastian. „Ich sag jetzt schon mal allen danke!“










