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Elternhäuser – eine zweite Heimat auf Zeit

10.12.201015:37 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Neues „Magazin der Deutschen Krebshilfe“ erschienen

Bonn (jti) – Krebskranke Kinder müssen sich oft einer anstrengenden Therapie unterziehen – und das in einer spezialisierten Kinderklinik weit weg von zuhause. Damit Vater oder Mutter in dieser Zeit bei ihrem Kind bleiben können, gibt es Elternhäuser. Die neue Ausgabe des „Magazins der Deutschen Krebshilfe“ berichtet über das Elternhaus in Regensburg, das gerade eröffnet wurde. Die Deutsche Krebshilfe hatte den Bau mit 500.000 Euro unterstützt.

Emilia ist drei Jahre alt, als bei ihr Leukämie diagnostiziert wird. Sofort wird sie in die Kinderkrebs-Station der Universitätsklinik Regensburg eingewiesen und bekommt eine Chemotherapie. Vor allem in der Anfangszeit der Behandlung geht es der kleinen Patientin sehr schlecht. „In dieser Zeit hatte meine Tochter starke Schmerzen in den Beinen“, erzählt Irmengard T., Emilias Mutter. Während ihre Tochter behandelt wird, wohnt sie im neuen Elternhaus des Vereins zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern e.V. (VKKK). So ist sie immer in Emilias Nähe und kann von den Pflegern sofort gerufen werden, wenn es der kleinen Patientin schlecht geht.

„Die Eltern sind sehr dankbar für das Haus und fühlen sich hier wohl. Für viele ist es ja ein zweites Zuhause in dieser schweren Zeit“, erzählt Theresia Buhl, die Leiterin der Geschäftsstelle des VKKK Ostbayern e.V.. Mehr zum neuen Elternhaus und das vollständige Interview mit Theresia Buhl gibt es in der Ausgabe 4/2010 des „Magazins der Deutschen Krebshilfe“. Hier finden Interessierte außerdem weitere Informationen über aktuelle Forschungsprojekte und Initiativen der Deutschen Krebshilfe sowie Aktionen und Veranstaltungen zu Gunsten krebskranker Menschen.

Das „Magazin der Deutschen Krebshilfe“

Mit dem „Magazin der Deutschen Krebshilfe“ informiert die Organisation vier Mal im Jahr über ihre Aktivitäten und den Einsatz der ihr anvertrauten Spendengelder. Interessierte können die Zeitschrift kostenfrei anfordern bei: Deutsche Krebshilfe, Postfach 14 67, 53004 Bonn, oder unter www.krebshilfe.de als PDF-Datei abrufen.


Bonn, 10. Dezember 2010

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