(openPR) eLearning als Weg in die Zukunft
Die heutige Jugend wächst in der Omnipräsenz der digitalen Medien auf. Fernsehen, tragbare und feste Computersysteme und zahlreiche Handyanwendungen bieten eine elektronisch geleitete Beschallung von früh Morgens bis spät in die Nacht. Da ist es nicht verwunderlich, wenn man sich diesen Fokus der Kommunikation zu Nutze macht, um zu lernen. Denn Inhalte müssen ja auch ankommen, sonst bleiben sie nur Schall und Rauch sowie inhaltsleere Zusammenreihung von Buchstaben. Bildungsinstitutionen werden sich den unausweichlichen Gegebenheiten der künftigen Generationen beugen müssen, sonst drohen sie zu viele Menschen zu verlieren. Und das einzige und wichtigste, was Länder haben, sind die Bürgerinnen und Bürger.
Doch nicht alle klassischen Lernwege müssen aufgegeben werden. Auch in Zeiten des Internets ist es wichtig, dass ein Fachmann auf Verständigungsschwierigkeiten direkt reagieren kann. Dazu ist ein persönlicher Kontakt zu einem Dozenten wichtig, was auch vielfach den kürzesten Weg zum Verständnis darstellt. Auch gegenseitige Unterstützung der Teilnehmer untereinander und das Verständnis steigernde Diskussionen sind alleine vor dem Computer schwierig zu erreichen. Das Zauberwort heißt vielmehr Blended Learning und sieht eine Kombination des oben beschriebenen Zeitgeistes und damit der elektronischen Medien mit dem klassischen Weg der Präsenzveranstaltungen vor. Denn drei wesentliche Nachteile sind den bewährten Unterrichtsformen eigen:
- Die Geschwindigkeit des Lernweges wird von einem Dozenten vorgegeben. Dieses kann durch die Verwendung von Autorensoftware kompensiert werden und lässt eine Steigerung oder Verlangsamung im eigenen Tempos zu.
- Für einen gemeinsamen Lernfortschritt sind gleiche Ausgangsgrundlagen erforderlich. Da dieses aber durch unterschiedliche Interessen, Elternhäuser und Erziehungsmethoden kaum auf einen Nenner zu bringen ist, müssen schwächere und stärkere Schüler individuelle Förderung erfahren.
- Auch müssen beim klassischen Unterricht alle Personen zur gleichen Tageszeit am selben Ort anwesend sein. Das klassische System nimmt damit wenig Rücksicht auf individuelle Tageshochs und -tiefs, sondern ist auf Planerfüllung ausgerichtet. Dieses kann durch medial aufbereitetes Wissen kompensiert wird.
Es geht somit nicht darum, eLearning auf Kosten der klassischen Unterrichtsformen zum Heilsbringer zu erheben. Blended Learning setzt an der Kombination von Vorteilen an. Jedoch besteht an klassischen Unterrichtsformen wenig Mangel. Die aktuellen Umsetzungsprobleme sind bei der digitalen Wissensvermittlung, dem eLearning, zu finden, auch weil es sich hierbei um die jüngere Entwicklung handelt. Die Website partekk.com stellt hierbei den Anknüfungspunkt für den elektronischen Teil der Wissensvermittlung dar. Kunden werden dazu befähigt, Lernmodule schnell zu realisieren. Mehr solcher Anbieter braucht das Land!








