(openPR) Die Osnabrücker GRÜNEN setzen sich für die Fortsetzung der Arbeit des Mehrgenerationenhauses in Osnabrück-Haste ein. „Diese Einrichtung, die von der Kinderbetreuung bis zu sozialen Diensten für Ältere arbeitet, hat sich im Stadtteil Haste etabliert und bewährt. Sie sollte auch nach dem Auslaufen der derzeitigen Förderung im Bestand von Bund und Land Niedersachsen gesichert werden". Dies erklären der Fraktionsvorsitzende, Michael Hagedorn, und die familienpolitische Sprecherin, Birgit Strangmann.
Seit seiner Eröffnung im September 2005 habe sich das Mehrgenerationenhaus zu einem beliebten und stark frequentierten Treffpunkt für Jung und Alt in Haste etabliert. „Jede Woche nutzen durchschnittlich 440 Besucher das Haus und geben wichtige Impulse für das Miteinander im Stadtteil“, so Birgit Strangmann. Diese Ressource dürfe nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden. Die frühere Sozialministerin Ursula von der Leyen habe diese Projekte "unter großem Getöse" ins Leben gerufen – ihre Nachfolgerin sei jetzt in der Pflicht. Keinesfalls dürfe man die finanziell klammen Kommunen mit dem Problem der Finanzierung allein lassen. „Wenn der Bund nach der Phase der Modellförderung die Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser Ende 2011 endgültig beende, müssten neue Wege einer gemeinschaftlichen Finanzierung zwischen Bund und Land gesucht werden, um diese Gemeinschaftszentren nicht ins Aus laufen zu lassen“, stellt Michael Hagedorn klar. Die Osnabrücker GRÜNEN haben einen entsprechenden Antrag in den Rat eingebracht, in dem Bund und das Land Niedersachsen aufgefordert werden, eine dauerhafte Finanzierung und Absicherung der Mehrgenerationenhäuser sicherzustellen.












