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„Der Mittelstand vernachlässigt trotz wachsender Gefahren die Prävention“

(openPR) Essen (09. Dezember 2010). Nach der Terrorwarnung des Bundesinnenministeriums haben sich vor allem auch die Großkonzerne auf die gestiegene Bedrohungslage eingestellt. Dabei greifen sie auf Maßnahmenpläne zurück, die speziell für solche Szenarien entwickelt wurden. „Die deutschen Mittelständler tun hingegen nach wie vor zu wenig für die Prävention“, warnt Friedrich P. Kötter, Geschäftsführer des zweitgrößten Sicherheitsdienstleisters KÖTTER Security. „Sie scheuen oftmals die notwendigen Investitionen oder vertrauen blind darauf, dass schon nichts passieren wird.“

Dabei verdeutliche schon der vereitelte Paketbomben-Anschlag auf das Kanzleramt, wie leicht auch Unternehmen zum Ziel ähnlicher Aktionen werden könnten. „Insbesondere kritische Infrastrukturen können schnell in den Fokus von Terroristen oder sonstiger militanter Gruppierungen geraten“, ist Friedrich P. Kötter überzeugt. Dazu zählen speziell Unternehmen aus den Sektoren Energie, Versorgung, Transport und Verkehr, Gefahrstoffe sowie Informations- und Kommunikationstechnologie.

Allerdings gehe es nicht um die Terrorgefahr allein. Im Fokus stehe vielmehr das gesamte Thema Vorbeugung, mit dem sich gerade innovative mittelständische Unternehmen auch gegen weitere Gefahren wie etwa die wachsende Wirtschaftskriminalität schützen sollten. „Dabei zahlen sich vorbeugende Maßnahmen nicht unmittelbar in barer Münze aus“, weiß der Sicherheitsexperte. Langfristig seien die Unternehmen aber auf der sicheren Seite. Denn der in Deutschland oft präferierte Versicherungsschutz helfe nur bedingt weiter, wenn es zu Betriebsausfällen oder ähnlichen gravierenden Folgen kommt. Zwar fängt die Versicherung den entstandenen Schaden auf, jedoch ist der Kunde verloren. „Daher sollten Firmen besser gleich auf eine Kombination aus Versicherungsschutz und möglichst umfassenden Präventionsmaßnahmen setzen.“ Denn die Versicherung bietet keinen 100%igen Schutz, daher sollte auch präventiv gearbeitet werden.

Erforderlich seien ganzheitliche Konzepte aus Sicherheitsdiensten und -technik. Durch die Kombination von personeller Sicherheit (z. B. Empfangs- und Pfortendienste, Streifengänge, Warenkontrollen) mit technischen Komponenten (Zutrittskontrollsysteme, Videotechnik und Aufschaltung auf Notruf- und Serviceleitstellen) werden alle Bereiche des Firmenareals gleichwertig abgesichert. „Selbstverständlich enthalten diese Sicherheitskonzepte neben der Risikoanalyse und -bewertung auf Kundenwunsch auch die Etablierung eines Risiko- und Krisenmanagements mit Krisenplänen und Meldewegen“, unterstreicht Friedrich P. Kötter.

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