(openPR) Corporate Security, auf Deutsch Unternehmenssicherheit, globale Unternehmen müssen sich zwangsläufig mit dem Thema beschäftigen, wegen der Sicherheit des Unternehmens im internationalen Geschäftsverkehr. Hauptsächlich Kleinunternehmen und der Mittelstand sind als Innovations- und Leistungsträger der Wirtschaft gefordert, ihre Unternehmen zu schützen.
Corporate Security ist mehr als nur IT-Security und Werkschutz. Corporate Security ist eine vollumfängliche und globale Unternehmenssicherheit mit System für:
- die Prävention von Risiken (Risikomanagement: KonTraG, Basel II, Security-Audits, Informationsgewinnung/Intelligence u.a.).
- die Bewältigung von Krisen (Krisenmanagement: Entführungen, Erpressungen, Bürgerkrieg, politische Unruhen, Extremismus, Terrorismus, Produktionsausfall, Produktfälschungen, Wirtschaftskrieg, Öffentlichkeitsarbeit, Zusammenarbeit mit Sicherheitsbehörden u.a.).
- den Schutz vor Wirtschaftskriminalität (Diebstahl, Unterschlagung, Untreue, Korruption, Spionage, Informations- und Know-how Abfluss, Sabotage, Schutzgelderpressung, organisierte Kriminalität u.a.).
- die physische Sicherheit (Standort-Security, Werkschutz, Travel Security, Personenschutz, Veranstaltungsschutz).
Dies sind Teile der Corporate Security, und genau hier fängt das Problem für kleine und mittelständische Unternehmen schon an, gerade wenn sie globale Standorte haben. Corporate Security ist, wenn richtig eingerichtet und mit System angewendet, oftmals komplex, aufwendig und vielen Unternehmen zu teuer.
Mit System bedeutet: unter Leitung von qualifizierten Führungskräften und hierarchisch strukturiert, unter Zuweisung und Abstimmung der Einzelmaßnahmen in einem Gesamtkonzept.
Komplex, weil Corporate Security verschiedenste Abteilungen und Bereiche berührt, vom Management bis zur Produktion, und dies umfangreiches Wissen der Security-Verantwortlichen notwendig macht.
Aufwendig und teuer, weil in aller Regel die gesamten Aufgaben der Corporate Security nicht unter Leitung eines einzelnen Security-Verantwortlichen stehen können, bei globalen Unternehmen müssen die Aufgaben zwangsläufig auf viele Schultern verteilt werden, hinzu kommen Mitarbeiter für die eigentlichen operativen Tätigkeiten, für Ermittlungs- und Schutzaufgaben, wie Werkschutzmitarbeiter, Ermittlungskräfte und externe Securityberater und Securitykräfte, wenn die eigenen Personalressourcen nicht ausreichen.
Corporate Security basiert zu einem sehr großen Teil auf Prävention von Risiken, Bedrohungen und Gefahren. Voraussetzung für Prävention ist Information, Informationen können über interne Kräfte oder über externe Quellen beschafft werden. Informationen werden über externe Quellen beschafft, wenn die eigenen Möglichkeiten der Informationsgewinnung nicht ausreichend sind, externe Dienste kosten Geld.
In der Corporate Security werden einzelne Präventions- und Interventionsmaßnahmen, wie Risikomanagement, Krisenmanagement, Schutz gegen Wirtschaftskriminalität, physische Sicherheit, die sonst einzeln und nach Bedarf eingesetzt werden, in einem Ganzen systematisch zusammengefasst und zur Anwendung gebracht. In Konzernen wird meist eine eigene Corporate Security Abteilung eingerichtet, die unter Leitung und Koordination einer entsprechenden Führungskraft steht, dem Corporate Security Manager oder ähnlich bezeichnet, wenn Unternehmen globale Standorte haben, dann stehen diese Standorte meist unter der Aufsicht eines regionalen Security Managers, der dann an die Corporate Security Abteilung in der Unternehmenszentrale berichtet. Ein Budget für ein derartiges System kann bei mehreren Zehntausend bis Hunderttausend oder je nach Unternehmensgröße auch Millionen Euro pro Jahr liegen.
„In der Praxis werden im Mittelstand und erst recht in Kleinunternehmen, wenn überhaupt nur Teilbereiche der Corporate Security umgesetzt, nicht selten besteht die Unternehmenssicherheit heute immer noch aus der IT-Abteilung und einem Pförtner am Tor, der die Zugangskontrolle macht, oder Unternehmen setzen Maßnahmen nur aus gesetzlichem Zwang um, z.B. KonTraG oder wenn es Fälle von Wirtschaftskriminalität gibt, werden externe Detektive oder Sicherheitsunternehmen mit Ermittlungen und Beweissicherungen beauftragt, Sicherheit wird nach Bedarf eingesetzt und in aller Regel ohne richtiges System. Aus der Beratungspraxis wissen wir, dass überhaupt Unwissenheit über erforderliche Maßnahmen in der Unternehmenssicherheit, sprich Corporate Security besteht, in der Beratung informieren wir, welche Punkte wichtig sind, damit das Unternehmen optimal abgesichert werden kann, die Überzeugungsarbeit ist in diesem Punkt nicht schwierig, denn ein Bedürfnis für Sicherheit besteht in jedem Unternehmen, es muss den Unternehmen nur klar gemacht werden, welchen Gefahren sie global ausgesetzt sind und wo ihre individuellen Schwachpunkte liegen und wie Corporate Security mit System und global implementiert werden kann. Weitaus schwieriger ist die Kostenfrage. Unternehmen ist meist klar, dass sie für die Sicherheit des Unternehmens sorgen müssen, aber Mittelstandsunternehmen und gerade Kleinunternehmen, haben oft Probleme bei der Umsetzung eines solchen Gesamtsystems.
Eine eigene und voll umfassende Sicherheitsabteilung, hatten bisher nur wenige Mittelstandsunternehmen, Kleinunternehmen fast überhaupt nicht; Unternehmen, die wir beraten haben, arbeiteten zuvor meist nur mit einem einzelnen externen, regionalen Sicherheitsdienst zusammen, dessen Aufgabe selten mehr, als reinen Wachdienst umfasste, oder sie hatten einen eigenen Werkschutz und im Unternehmen selbst gab es noch eine Art Hausmeister, der zum Security Manager ernannt wurde. Entweder fehlt das Geld dafür tatsächlich, oder man will es nicht in eine umfassende Corporate Security Abteilung investieren, es muss intensive Überzeugungsarbeit geleistet werden, weshalb Geld in richtige Sicherheit investiert werden sollte, und welchen Nutzen dies dem Unternehmen bringen kann, aber wenn Firmen schlichtweg das Geld für ein umfangreiches Sicherheitssystem fehlte, dann konnten wir bisher auch nicht weiterhelfen, bis wir die PALADIN RiskCard entwickelt haben“, sagt Mario Saluzzo, Security Manager von EUBSA BV Inc., ein globales Sicherheitsunternehmen.
Für Firmen, die eine eigene Sicherheitsabteilung aus finanziellen Gründen nicht unterhalten können oder die Kosten davor scheuen, wurde von Paladin Risk Assessment International - eine Abteilung von EUBSA BV Inc. - eine neue Sicherheitsdienstleistung entwickelt. Ein Schutzbrief für Unternehmenssicherheit/Corporate Security. In den Schutzbrief können die Leistungen eines kompletten Corporate Security Systems gepackt werden, national oder global ausgerichtet und an die individuellen Bedürfnisse und die Struktur des Unternehmens angepasst. Es kann ein Corporate Security Konzept erstellt und systematisch durch einen fachlich qualifizierten Security Manager im Unternehmen eingebracht werden. Paladin Risk stellt den Schutzbrief, das Mutterunternehmen EUBSA BV Inc. die operative Sicherheitsdienstleistung. Paladin Risk und EUBSA sind in der global arbeitenden Brillstein Security Group untergebracht. Die Gruppe ist in zahlreichen Ländern direkt vertreten, daher können auch Unternehmen mit globalen Standorten abgesichert werden.
Der Kunde zahlt einen Monatsbetrag, erhält eine Servicekarte, die Paladin RiskCard und kann Dienste die auf seine Karte gebucht werden abrufen und einsetzen, als Gesamtsystem, aber auch einzeln nach Bedarf. Eine Grundabsicherung ist bereits ab 150.- Euro monatlich möglich, die Kosten sind im Vergleich zu einer eigenen Sicherheitsabteilung sehr niedrig, weil sie sozusagen über den Schutzbrief ausgelagert wird. Sicherheit ist damit keine Geldfrage mehr, jedes Klein- und Mittelstandsunternehmen kann sich mit diesem innovativen Konzept Sicherheit leisten, es wurde speziell für KMU ins Leben gerufen.










