(openPR) München, den 4. Dezember 2010. Vom nächsten Jahr an wird Patricia Chimwendo Kedit ür Jambo Bukoba e.V. in Tansania arbeiten. Sie wird dort als Leiterin von Jambo Bukoba Tanzania insbesondere die Koordinierungsaufgaben zwischen der tansanischen Regionalregierung und dem Projekt „Kinder durch Sport stark machen“ übernehmen. Heute haben der Vereinsvorsitzende, Clemens Mulokozi, und Patricia Chimwendo Kedit den Arbeitsvertrag unterzeichnet.
Patricia Chimwendo.Kedit (35) ist in Zimbabwe geboren, studierte an der dortigen Universität und ist Lehrerin. In einem Fernstudium in England erwarb sie ein Diplom für „Business Administration and Management“
Zuletzt arbeitete sie für International Platform for Sport and Development an der Swiss Academy for Development in der Schweiz. Darüber hinaus war sie für die Vereinten Nationen im Sudan tätig und hat dort umfangreiche Projekterfahrungen gesammelt. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe, denn ich möchte wieder unmittelbar vor Ort mit Menschen zusammenarbeiten und sie in ihrer Entwicklung unterstützen“, rief den Mitgliedern von Jambo Bukoba zu, als sie sich anlässlich der Mitgliederversammlung in München vorstellte.
Des Weiteren besitzt sie umfangreiche Sprachkenntnisse. Dies ist für die Verständigung in Tansania von besonderer Bedeutung, weil sie Verhandlungen mit den dortigen Behörden führen muss. Neben mehreren afrikanischen Sprachen wie Kiswahili spricht sie Englisch und Deutsch.
Patricia Chimwendo Kedit wird weiter verantwortlich sein für die Organisation der Lehrer-Workshops und unterstützt die deutschen Mitarbeiter, die regelmäßig selbst Lehrerschulungen bzw. Erfolgskontrollen durchführen. Ebenso wird sie die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort in Tansania koordinierenJambo Bukoba will im nächsten Jahr die Zahl der tansanischen Sportlehrer, die „Lifeskills through Games“ vermitteln können, von jetzt 70 auf rund 200 erhöhen. Davon werden dann etwa 100 000 Kinder profitieren.
Das Projekt „Kinder durch Sport stark machen“ ist eingebettet in den nationalen Entwicklungsplan der Regierung von Tansania und wird wissenschaftlich vom Deutschen Olympischen Sportbund (DSOB) der Deutschen Sporthochschule Köln und dem deutschen Auswärtigen Amt begleitet.














