(openPR) Wie sich die Funktionsprinzipien populärer Computerspiele für das Lernen nutzen lassen, zeigt Marko Maglic in seiner an der Universität zu Köln durchgeführten Studie „Kompetitive Multiplayer Online-Games“. Der Versuch, Spielen und Lernen miteinander zu verbinden, ist nicht neu, jedoch analysiert Maglic erstmals die Rolle, die dem Wettbewerb in digitalen Lernspielen beizumessen ist. Neben den lerntheoretischen Grundlagen vermittelt die Studie auch, wie digitale Lernspiele praxisgerecht im Bildungswesen eingesetzt werden können und welche Faktoren hierbei zu berücksichtigen sind.
Zum Buch:
Marko Maglic
Kompetitive Multiplayer Games in der Schule
Der Einsatz einer Lernspielplattform im Fremdsprachenunterricht
2011. XVI, 292 S., 27 Abb., 12 Tab., 18 Graf.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 11: Pädagogik. Bd. 1008
ISBN 978-3-631-60970-5, br.












