(openPR) Düsseldorf, 26. November 2010 – Best Buy (NYSE: BBY), der größte auf Unterhaltungselektronik spezialisierte Einzelhändler der USA, erweitert angesichts wachsender Mengen von Kunden- und Produktdaten die Kapazität seines Teradata (NYSE: TDC) Systems. Best Buy misst der Analyse dieser Daten strategischen Wert bei, da das Unternehmen auf diesem Weg das Sortiment und den Service gezielter an die Bedürfnisse der Kunden anpasst. Der Einzelhändler setzt bereits seit 2004 auf eine Enterprise Data Warehouse (EDW)-Plattform von Teradata. Sie verarbeitet täglich rund 2 Millionen Abfragen von mehr als 40.000 Business-Nutzern.
Best Buy erweiterte die Speicherkapazität seiner Business Intelligence-Plattform, um Kunden- und Artikeldaten aus der gesamten Wertschöpfungskette zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse für eine präzisere Kundenansprache zu nutzen.
Auf dem nun erweiterten EDW nutzt Best Buy auch künftig Anwendungen von Teradata wie die folgenden:
· Teradata Decision Experts (TDE), ein vorkonfiguriertes Portfolio von Anwendungen für umfassende finanzwirtschaftliche Analysen, mit dem Business-Nutzer schneller finanz- und personalwirtschaftliche Daten, die sie beispielsweise für Maßnahmen zur Umsatzsteigerung oder Kostensenkung benötigen, aus Oracle ERP laden können.
· Teradata Value Analyzer (TVA), eine analytische Anwendung, mit der sich die Profitabilität von Produkten und Standorten kontrollieren lässt.
„Im Zuge der Erweiterung arbeiteten die Business-Analysten und Data Warehouse-Administratoren von Best Buy eng mit Teradata zusammen“, sagte Hermann Wimmer, President Europe, Middle East and Africa (EMEA), Teradata. „Best Buy ist ein wichtiger Kunde von Teradata Managed Services.“




