(openPR) Augenärztekongress „Eyeport Day“ begeisterte das Fachpublikum.
Freising/München, 23.11.2010. Über 100 Augenärzte – nicht nur aus Bayern – besuchten jetzt die Fachtagung der Augenklinik Airport München, den 2. Eyeport-Day. Diese große Resonanz erfreute besonders die beiden Klinikleiter Dr. Rainer Wiltfang und Dr. Martin Bechmann, da dies nicht nur als Reaktion auf das attraktive Programm gewertet werden konnte. Gleichzeitig wurde nämlich auch das 10jährige Jubiläum der Augenklinik gefeiert, so dass sich viele Kollegen in den Kreis der Gratulanten einreihen wollten.
Dr. Wiltfang: „Im großen Teilnehmerkreis sehen wir einen Vertrauensbeweis der augenärztlichen Kollegen. Wir haben uns in den vergangenen Jahren sehr kontinuierlich fachlich immer breiter aufgestellt, was von den Kollegen auch begrüßt wird.“
So spiegelte das Programm das breite Spektrum der Klinik wieder. Der Schwerpunkt lag auf Themen der operativen Behandlung von Fehlsichtigkeiten. Prof. Dr. Theo Seiler, einer der Pioniere auf diesem Gebiet, warf einen Blick in die Zukunft der technischen Möglichkeiten. Darüber hinaus berichtete Dr. Georg Gerten aus Köln über Möglichkeiten, die Altersweitsichtigkeit operativ zu behandeln. Dr. Wiltfang stellte mit ReLEx eines der zur Zeitmodernsten Verfahren vor, und Dr. Bechmann referierte über die Katarakt-Operation nach Lasik-OP.
Die Netzhautchirurgie war Thema von Dr. Siegfried Priglinger aus Linz, und Dr. Ralf Gerl aus Ahaus beschäftigte sich mit Grundsatzfragen augenärztlicher Kooperationen. Abgerundet wurde das Programm durch 4 Fallstudien von Ärzten der Augenklinik Airport, die zu intensiven Diskussionen führten.
Der Veranstaltungsort, die Flugwerft des Deutschen Museums in Oberschleißheim, bot vielfache Möglichkeiten für ein attraktives Rahmenprogramm, das die teilnehmenden Augenärzte dann noch gerne in Anspruch nahmen.
Dr. Martin Bechmann zeigte sich zum Abschluss zufrieden: „Wir haben nicht nur interessante Vorträge gehört und anregende Diskussionen geführt. Mindestens ebenso wichtig ist das kollegiale Gespräch in den Pausen und am Nachmittag. Hier wird die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gelegt, wovon im Alltag die Praxen und vor allem die Patienten profitieren.“








