(openPR) Interview mit Dr. Rainer Wiltfang (Leiter der SMILE EYES Augenklinik am Flughafen München)
Ein kurzer schmerzloser Laser-Eingriff, und nach ein paar Stunden sieht die Welt klar und scharf aus. Zu schön, um wahr zu sein? Die Chancen und Risiken von Augenlaser-Operationen.
Der Laser – ein technisches Wunder?
Dr. Wiltfang: Wunder gibt es keine. Aber wenn die Lasergeräte einer neuen Generation entsprechen und der Operateur mit dem Laser reichlich Erfahrungen gesammelt hat, können besondere Leistungen erbracht werden.
Was sind die Anliegen Ihrer Patienten?
Dr. Wiltfang: Die Gründe sind individuell sehr verschieden. Ein Schwerpunkt bei allen ist sicher die Verbesserung der Lebensqualität durch den Verzicht auf optische Hilfsmittel. Manche vertragen Kontaktlinsen nicht, andere haben Probleme mit Kontaktlinsen vor dem Bildschirm. Auch Allergien oder trockene Augen, ein kombinierter Sehfehler bis zu einer starken Unterschiedlichkeit der Augen können den Wunsch nach einer Lösung stärken. Nicht zu vergessen sind alle, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit keine Brillen oder Kontaktlinsen tragen sollten.
Wie findet man seinen richtigen Laser-Operateur?
Dr. Wiltfang: Es gibt in Deutschland derzeit ca. 200 Kliniken mit ca. 550 Kollegen, die diese Behandlung durchführen. Sehen Sie sich verschiedene Kliniken in Ihrer Umgebung an, fragen Sie den Operateur nach seinen individuellen Erfahrungen, fragen Sie bereits operierte Patienten in Ihrem Bekanntenkreis und recherchieren Sie im Internet. Lassen Sie sich Zeit bei der Entscheidung – es sind Ihre Augen.
Sie arbeiten u.a. mit der LASIK-Methode. Was verbirgt sich dahinter?
Dr. Wiltfang: Bei der LASIK-Methode wird Gewebe in der mittleren Hornhautschicht abgetragen. Der Eingriff dauert ca. 5 bis 6 Minuten pro Auge. Danach haben die Patienten für ca. 3-6 Stunden ein Fremdkörpergefühl. Am nächsten Tag sind die Patienten in der Regel beschwerdefrei. Wir können Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Stabsichtigkeit in gewissen Grenzen behandeln. Wie bei allen operativen Eingriffen gibt es operative Risiken, die zwar nur bei einer Risikoquote von 0,3 Prozent liegen, allerdings vor jedem Eingriff ausführlich besprochen werden sollten.
Gehört bei Fehlsichtigkeit dem Laser die Zukunft?
Dr. Wiltfang: Die Laserbehandlung von Fehlsichtigkeiten ist die Gegenwart und neben der Brille oder Kontaktlinsen bei geeigneten Patienten eine Alternative. Bei 15-jähriger Erfahrung und weit über 20 Millionen Eingriffen ist die Laserbehandlung Standard in der modernen Augenheilkunde. Neben der Laserbehandlung gibt es weitere Methoden, Fehlsichtigkeiten z.B. mit Kontaktlinsen, die in das Auge implantiert werden, zu korrigieren. Die Gentechnologie wird möglicherweise unser Fachgebiet noch weiter revolutionieren. In den nächsten Jahren werden wir allerdings verstärkt mit der Lasertechnologie unseren Patienten ein neues Lebensgefühl schenken.
SMILE EYES Augenklinik Airport München
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Medizinische Leitung: Dr. med. Rainer Wiltfang, Dr. med. Martin Bechmann
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Die SMILE EYES Augenklinik am Airport München
Die Augenklinik am Münchner Flughafen besteht seit dem Jahr 2000. Die medizinische Leitung teilen sich Dr. med. Rainer Wiltfang und Dr. med. Martin Bechmann. Beide verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich der Augenchirurgie.
Schwerpunkt bildet die operative Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Bei geeigneter Indikation ist die Laserkorrektur eine sinnvolle Alternative zur Brille oder Kontaktlinse. An den SMILE EYES Augenkliniken wurden über 10.000 Laseroperationen erfolgreich durchgeführt. Derzeit werden von jedem Operateur pro Jahr mehr als 1.000 Eingriffe (LASIK, LASEK, PRK und Linsenoperationen) vorgenommen.
Neben weiteren Augenärzten besteht das Team zudem aus zertifizierten Kranken- und OP-Schwestern, Optikern, Orthoptistinnen sowie qualifiziertem Fachpersonal.
Seit mehreren Jahren ist die SMILE EYES Augenklinik Airport Referenzzentrum der Firmen Carl Zeiss Meditec und Schwind eye-tech-solutions.







