(openPR) Berlin, 12. November 2010. Zur Eröffnungsveranstaltung Gründerwoche Deutschland besuchte Bundeswirtschaftsminister Brüderle auf der Ausstellung im Eichensaal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie den Stand der ROFOBOX GmbH.
Es präsentierten sich Initiativen und Organisationen, wie das Entrepreneurship Förderprogramm EXIST – Existenzförderungen aus der Wissenschaft.
Als Beispiel Best Practice präsentierte die ROFOBOX GmbH einen Produktentwicklungsfilm der weltweit ersten, patentgeschützten High-Tech Serviettenfaltmaschine und ihren exklusiven Beta-Partner ESTREL Berlin. Das Konzept dieser EXIST-geförderten Gründung sieht die Markteinführung und Beta-Phase mit ESTREL Berlin, Europas größtem Convention- und Hotelkomplex vor: der serienfähige Prototyp ROFOBOX wird der Fachwelt im ersten Quartal 2011 beim Branchenprimus präsentiert, um sich im Tagesgeschäft hochverfügbar, vollautomatisch und transparent zu bewähren.
Minister Brüderle und eine Delegation des Bundeswirtschaftsministeriums würdigten die hochinnovative Produkt- und Geschäftsidee mit Interesse und ihren besten Wünschen für den bevorstehenden Markteintritt.
Intensive Gespräche, interessante Kontakte, ein begehrtes, schnell vergriffenes ROFOBOX-Giveaway und die Teilnahme des Initiators und Geschäftsführers der ROFOBOX GmbH, Kartal Can an der Diskussionsrunde am Nachmittag machten diesen Tag zum vollen Erfolg.
In der Diskussion zum Thema „Unternehmerische Selbständigkeit – wie kann Gründungsinteresse geweckt werden? Wie können Gründerinnen und Gründer unterstützt werden?“ konnte Can mit den Erfahrungen, Erfolgen und erkannten Potenzialen eine reale Einschätzung im Spannungsfeld Gründung, Innovation und Integration beitragen.
ROFOBOX will alte, tradierte Prozesse mit moderner, innovativer High-Tech entzerren, um demotivierende Hintergrundarbeit einzusparen – denn es gibt Wichtigeres zu tun.
Das entscheidende Ziel: Entlastung des F&B-Managements und des Service-Personals und damit noch mehr Konzentration auf den einzigen Umsatzbringer – den Gast.
Jetzt kann sich die Branche auf einen Problemlöser freuen.
ROFOBOX GmbH
Friedrich-Siller-Str. 69
70806 Kornwestheim
Germany
www.rofobox.com
Pressekontakt:
Dietmar A. Fraßmann
Leiter Marketing & PR

cell: +49(0)172 7 64 90 19
Über das Unternehmen
ROFOBOX – mit der weltweit ersten innovativen High-Tech Serviettenfaltmaschine werden wir helfen Arbeit zu erleichtern, Service zu verbessern und Tradition zu beleben!
ROFOBOX – Innovation in Made in Germany im „Ländle“.
Die ROFOBOX GmbH wurde im November 2008 mit Sitz in Kornwestheim, nahe Stuttgart gegründet, von und mit dem Geschäftsführer Kartal Can, langjährig selbständiger Gastronom und diplomierter Internationaler Betriebswirt.
ROFOBOX steht für Innovationskraft mit Vision – von Gastronom zu Gastronom, optimal vernetzt mit den besten Lieferanten und Partnern für hochwertige technische Komponenten, Forschung und Entwicklung, Automatisierung, Mechatronik und Sondermaschinenbau.
ROFOBOX – revolutionäre Weltneuheit. Natürlich patentgeschützt.
Konkrete Kosteneinsparungen auf Anhieb, Steigerungen von Qualität und Hygienesicherheit.
Neue Gestaltungspotentiale für effizientere Personaleinsatzplanung, -organisation und Schulung zur Umsatzsteigerung durch noch besseren Service.
Die High-Tech Serviettenfaltmaschine arbeitet vollautomatisch und hochverfügbar, ist bedienerfreundlich und modular aufgebaut.
ROFOBOX bietet neue Hygienesicherheit und höchste Prozesssicherheit.
Durch maximale Innovationsausrichtung bietet ROFOBOX zukünftig und fortlaufend neue Features und attraktive Serviettenformen.
ROFOBOX unterstützt und entlastet funktional und ökonomisch Leistungsprozesse im Bereich des kreativen Serviettenbrechens:
Bei einem Bedarf von zum Beispiel 400.000 Servietten/Jahr und rekordverdächtiger durchschnittlicher Faltdauer Ihres Fachpersonals von 30 Sekunden/Serviette fallen 3.333 Stunden/Jahr an – für eine C-Aufgabe !
Wir wollen alte, tradierte Prozesse mit moderner, innovativer High-Tech entzerren, um demotivierende Hintergrundarbeit einzusparen – unsere Kunden haben Wichtigeres zu tun.
Das entscheidende Ziel: Entlastung des F&B-Managements und des Service-Personals und damit noch mehr Konzentration auf den einzigen Umsatzbringer – den Gast..
Jetzt kann sich die Branche auf einen Problemlöser freuen.