(openPR) Schon seit vielen Jahren klagen russische Umweltschützer als auch Atomgegner das deutscher Atommüll nach Russland exportiert und dort endgelagert wurde. Doch das öffentliche Interesse ist bis heute ausgeblieben. Erst im August 2009 wurden die Atommülltransporte nach Sibiriern eingestellt.
Bis 2009 wurde Atommüll aus Gronau über Holland nach Sibiriern verbracht welcher nach seiner Wiederaufarbeitung zurück nach Gronau ging. Seit 1996 Bertreibt die Firma Urenco die Urananreicherungsanlage in Gronau. Urenco hat 27.300 Tonnen radioaktives als auch hochgiftiges Uranhexafluorid nach Sibiriern transportiert aber nur 15 Prozent des Materials kamen zurück. Der Rest des abgereicherten Uran würde in Sewersk und Angarsk in Fässern unter freiem Himmel abgelagert. Die Firma Urenco meint dass sei so üblich.
An sehr vielen Orten in Sibiriern wird russischer Atommüll in unzulänglich gesicherten Stätten gelagert. An etlichen Orten gelangen immer wieder radioaktive Stoffe ins Grundwasser, in Seen als auch in Flüsse, aus welche viele Millionen Einwohner ihr Trinkwasser entnehmen. In Westsibirien in der Ural-Region liegt Tomsk. Dort Leidet bis heute die Bevölkerung unter den Folgen der Tschernobyl Atomkatastrophe. Die Deutsche Regierung möchte nun Ihren Atommüll aus der Kernforschungsanlage Rossendorf im Atomkombinat Majak nahe Tscheljabinsk einlagern. Dort explodierte 1957 ein Container mit Atomabfällen. Bis heute weiß niemand wieviele Menschen in Folge radioaktiver Strahlung gestorben sind und in Folge dessen noch sterben.
Wenn Deutschland und die Firma Urenco sich Ihrer Verantwortung stellen würde müsste der in Sibirien verbliebene Atommüll zurück nach Deutschland transportiert werden. Das wäre der Preis für das Betreiben der deutschen AKW´s. Weiteren Atommüll nach Sibiriern zu verbringen wäre weder rechtlich noch ethisch vertretbar. www.atommensa.blogspot.com











