(openPR) Somit ist die Wahrscheinlichkeit, dass digitalisierte 8mm und 16mm Schmalfilme auch in Jahrzehnten gelesen und bearbeitet werden können erheblich gestiegen!
Bisher wurden 8mm und 16mm Schmalfilm vorwiegend als mpeg Dateien, also DVDs, gespeichert, was zwei gravierende Probleme beinhaltet.?Zum ersten ist mpeg ein GoP (Group of Pictures) Codec, der Bewegungsablauf als ganze Gruppen von Bildern komprimiert. Was für Seifenopern akzeptabel ist, passt nicht für eine Filmdigitalisierung, denn da muss ja zudem noch die Filmbildfrequenz (16,18 oder 24bps) auf 25fps gewandelt werden.?Hinzu kommt, dass besonders die DVD eine erhebliche Komprimierung beinhaltet, was für eine zukunftssichere Archivierung nicht ratsam ist.??Seit langem liefert Schmalfilm-Archiv (früher kreativeDVD) seine konsequenten Einzelbild-Digitalisierungen als progressive MJPEG Dateien, bei denen die Komprimierung innerhalb einzelner Bilder geschieht. Dadurch kann später rahmengenau geschnitten werden.??Nun stellt Schmalfilm-Archiv eine absolute Weltneuheit vor: Die Filme werden auch als Bildsequenz geliefert, also buchstäblich als Ordner voller hochauflösender JPEG Einzelbilder. Diese können von jedem gängigen Schnittprogramm importiert und dann bearbeitet werden, ganz gleich ob unter Windows, Mac oder Linux!??Während es im Bereich der Videocodecs fast monatlich eine neue Geschmacksrichtung zu geben scheint, ist JPEG ein universelles Bildformat, von dem erwartet werden kann, dass es auch in 20 oder 30 Jahren lesbar bleibt. Offensichtlich von Vorteil für eine digitale Archivierung.?Um diese Technologie nicht nur Instituten zugänglich zu machen, sondern auch den vielen privaten Schmalfilm Nutzern, hat Schmalfilm-Archiv ganz bewusst eine kontofreundliche Preisstruktur entwickelt.?Für mehr Informationen, besuchen Sie www.schmalfilm-archiv.de








