(openPR) Unter dem provokanten Motto „MUT GENUG? GUT GENUG?“
hatte REHAU in diesem Jahr erstmals die REHAU ARCHITEKTEN CHALLENGE, einen Wettbewerb für jungen Architekten und Designer ins Leben gerufen.
Auf der Messe Orgatec in Köln wurden soeben die Gewinner des Wettbewerb im Rahmen der offiziellen Preisverleihung gekürt und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Gewinner
Die Wahl der Jury fiel dabei auf „Inspire Work“, den Traumbüro-Entwurf von Timo Heise, Christian Dahle und Christian Dirumdam alias „Schaltraum“. Besonders die Modularität und Flexibilität des von den jungen Architekten eigens entwickelten Mobiliars und die Nutzung des Raumes an sich überzeugten dabei die Experten und sicherten „Schaltraum“ Platz 1 der REHAU ARCHITEKTEN CHALLENGE 2010.
Auf Platz 2 wählte die Jury den Entwurf „Stripe“ von Justine von Kossak und Stefan Drese. „Stripe“ überzeugte durch sein konsequentes Gestaltungskonzept mit schlichter Formgebung. Funktion und Form ergänzen sich zu neuen Raumstrukturen und bieten immer neue Raumeindrücke. Das Möbelsystem bildet dabei ein formales, raumbildendes Element.
Platz 3 teilen sich zwei Preisträger mit innovativen Büro-Ideen. Laura Kummer schuf in ihrem Traumbüro-Entwurf „Arbeit(s)leben“ eine eigene kleine Welt und zugleich ein äußerst kreatives Arbeitsumfeld. Hinter einer normalen Eingangstür warten kleine Bürohäuschen, eine Spielwiese und ein Dorfplatz. Die innovative Anwendung der REHAU Produkte sowie die Umsetzung des Trends, Büros in Form von Communities zu gestalten, prämierte die Jury mit dem 3. Platz.
Christine und Constanze Brückner überzeugen bei „InstantOFF“ durch ein flexibles, implementierbares Büromodul, das umgebungsunabhängigen Spielraum zum kreativen Arbeiten bietet. Die Gestaltung der Räumlichkeiten berücksichtigt hier vor allem die Kombination von Arbeits- und Familienleben.
Mehr dazu lesen Sie hier:
http://www.rehau.de/files/Design_fuer_Moebel_Ausgabe_12_-_Oktober_2010.pdf
















