(openPR) Eltville, 11/2010. Der Frankfurter Soziologe Prof. Dr. Tilman Allert ist bekannt dafür, dass er Dinge des alltäglichen Lebens vortrefflich und charmant unter der soziologischen Lupe betrachten kann. Das ist auch der Grund dafür, warum er von den Rheingauer Salondamen zum wiederholten Male ins Fachwerk geladen wird.
Dieses Mal hat er, anlässlich des aus Wiesbaden stammenden Philosophen und Soziologen Helmuth Plessner, das Thema seines Werkes "Lachen und Weinen" zum salonfähigen Dialog mitgebracht. In seiner umfassenden Studie versucht Plessner, auf die folgenden Fragen Antworten zu finden:
Welche Ausdrucksformen haben das Lachen und das Weinen? Aus welchen Anlässen wird gelacht bzw. geweint? Was ist der Zusammenhang zwischen den Anlässen für das Lachen und das Weinen?
Allert, der gerade den Jubiläumskongress Plessners, u.a. auch in Wiesbaden organisiert hat, lädt ein über die Grenzen menschlichen Verhaltens zu philosophieren.
TERMIN
Salon im Fachwerk: „Vom Lachen und Weinen des Menschen: Elementare Formen des menschlichen Lebens“ mit dem Soziologen Prof. Dr. Tilman Allert
Beginn: Mittwoch, 10. November 2010, 19:3o Uhr, Einlass ab 19.oo Uhr Eintritt: 12,- EUR incl. Programm, Thee und Butterbroten
Veranstaltungsort: Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville / Martinsthal
Anmeldung: Die Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830,
Email:
, Internet: www.salongesellschaft.de
Um verbindliche Anmeldung wird dringend gebeten!
Über den Experten:
Prof. Dr. Tilman Allert, geboren 1947, ist Professor für Soziologie mit Forschungsschwerpunkt in der Mikrosoziologie und Familiensoziologie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt a. M. Veröffentlichungen, u.a.: 2005 erscheint „Der deutsche Gruß. Geschichte einer unheilvollen Geste“ bei Eichborn. In Kürze erscheint bei Suhrkamp in der Reihe Lebenskunst "Vom Dienen“. Preise und Auszeichnungen: Für seine Habilitationsschrift Die Familie. Fallstudien zur Unverwüstlichkeit einer Lebensform, erschienen 1998 bei de Gruyter Berlin New York, erhielt Allert 1999 den „Christa-Hoffmann-Riem-Preis“ für qualitative Sozialforschung.













