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Trinkwasserbehälter-Sanierung mit System: Praxisbericht

27.10.201008:50 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Trinkwasserbehälter-Sanierung mit System: Praxisbericht
epasit Spritzmörtel wird aufgebracht
epasit Spritzmörtel wird aufgebracht

(openPR) Er ist der größte natürliche Wasserspeicher Europas: bis zu 670 Millionen Liter Wasser werden täglich aus den Tiefen des Bodensees gepumpt. Allein die Stadtwerke Lindau versorgen über vierzigtausend Einwohner mit dem kostbaren Nass. Dazu unterhalten sie mehrere Trinkwasserbehälter, wie die 1950 erbaute Doppelkammer auf dem Hoyerberg. Diese wurde Anfang 2010 in nur drei Monaten Bauzeit mit dem erprobten System von epasit komplett saniert.



Trinkwasser gilt als das am intensivsten kontrollierte Lebensmittel überhaupt im deutschsprachigen Raum. Beim Bau und bei der Sanierung von Trinkwasserbehältern verlassen sich die verantwortlichen Betreiber daher auf qualitativ hochwertige Baustoffe und zertifizierte Verarbeiter.

Objektbeschreibung
Der Trinkwasserbehälter auf dem Hoyerberg in Lindau beinhaltet in seinen drei Kammern insgesamt 6000m³ Trinkwasser. Die dritte Kammer (4000m³) wurde 1996 neu erbaut und ebenfalls mit einer epasit Dickbeschichtung ausgekleidet. Laut Betreiber befindet sich diese Beschichtung in einem einwandfreien Zustand. Daneben bestehen zwei identische, rechteckige Kammern, von denen jede 1.000 m³ Wasser fasst. Vor der Sanierung waren die Wände dieses Zweikammer-Behälters mit 20 mm starkem Glattstrichputz versehen, die Decke mit einer zementösen Dünnbeschichtung. Auf dem Boden der Kammern befand sich ein Zementestrich von durchschnittlich 30 mm Dicke. Eine Besonderheit war die stabile Konstruktionsweise der Decke mit mehreren Unterzügen. Beim Bau des Behälters in den 1950er Jahren war geplant, diesen später zu überbauen. Dies geschah nicht, doch diese Bauweise sollte nun die Sanierung der Decke erschweren.

Gutachten zeigt Sanierungsbedarf auf
Nach jahrzehntelangem Betrieb wurden im Inneren der Kammern vermehrt schadhafte Stellen sichtbar, weshalb der Betreiber zunächst ein Gutachten in Auftrag gab. Dieses zeigte Korrosionsschäden, welche gut durch Aufweichungen in der Beschichtung zu erkennen waren. Partielle Hohlstellen fand man zudem in Beschichtung und Putz. Die Oberflächen sandeten und kreideten ab, was zu Kiesnestern führte. An der Decke zeigten sich starke Korrosionsschäden, der Estrich wies großflächige Hohlstellen auf. Um die Hygienevorschriften für Trinkwasserbehälter wieder einwandfrei erfüllen zu können, entschloss man sich zu einer umfassenden Sanierung.

Planungsphase
Saniert werden sollte zwischen Januar und März 2010, für diesen Zeitraum richteten die Stadtwerke eine Notversorgung ein. Demnach standen nur drei Monate Bauzeit zur Verfügung; beide Kammern wollte man zügig und zeitgleich sanieren. Zeit und Qualität waren denn auch die entscheidenden Faktoren bei der Wahl des Saniersystems. „Aufgrund der Langzeiterfahrung legen wir Wert auf eine zementöse Beschichtung und eine insgesamt qualitativ hochwertige Sanierung“ erläutert Betriebsingenieur Tobias Ederer von den Stadtwerken Lindau. „Die sehr kurze Austrocknungszeit des epasit Beschichtungssystems beschleunigte die Bauzeit um ein bis zwei Wochen“ führt Walter Kupzok von der Konstruktionsgruppe Bauen in Kempten aus, der die Ausschreibung erstellte und die Bauüberwachung leitete.

Sanierung mit mineralischen Baustoffen
Bereits seit Tausenden von Jahren dienen Trinkwasserbehälter der sicheren Versorgung mit dem lebensnotwendigen Nass. Schon die alten Römer verwendeten dafür Baustoffe auf mineralischer Basis, die als Vorläufer des heute bekannten Mörtels gelten. Mineralischer Mörtel zeichnet sich aus durch leichte Verarbeitung, lange Lebensdauer und extremen Witterungsschutz. Zu einer Sanierung mit mineralischem Mörtel gab es laut Tobias Ederer von den Stadtwerken in Lindau keine echte Alternative, da er mit dem ursprünglich verwendeten Beton eine homogene Verbindung eingehen kann und sich historisch bewährt hat.

Ausschreibung an W 316- zertifizierte Verarbeiter
Für die Stadtwerke kam nur ein nach DVGW W 316 zertifiziertes Unternehmen als Partner in Frage. Den Zuschlag für das öffentlich ausgeschriebene Projekt erhielt schließlich die Firma Aqua Concept aus Heidesheim. Der dortige Projektverantwortliche Martin Kienzle erläutert die Arbeitsweise: „Der von uns verwendete Nassspritzmörtel Top 300 lässt sich geschmeidig verarbeiten und hat eine deutlich höhere qm-Leistung als Trockenspritzmörtel, bei dem durch Rückprall viel Material eingebüst wird“. Dank der einfachen Verarbeitung und hohen Ergiebigkeit sei das Beschichtungssystem deutlich wirtschaftlicher als Konkurrenzprodukte, so Kienzle weiter.

Abbrucharbeiten
Rund 100 Tonnen altes Material wurden bei der Instandsetzung der Doppelkammern ausgebaut und abtransportiert. Zunächst trugen die Arbeiter den Glattstrichputz ab und legten das Korn des Betons im Wandbereich mit Höchstdruckstrahlen frei. Im nächsten Schritt musste die zementöse Dünnbeschichtung an der Decke weichen, daneben wurde der Estrich abgetragen und die komplette Verrohrung ausgebaut. Beim Abtrag des vorhandenen Putzes stellte man eine zu geringe Betondeckung der Bewehrung fest, weshalb die Betondecke bei der Sanierung um 2 cm verstärkt wurde.

Instandsetzung mit System
Für jeden Schritt der Sanierung kamen aufeinander abgestimmte Komponenten des epasit Beschichtungssystems zum Einsatz. Dasselbe System war bereits 1996 bei dem Neubau des benachbarten, großen Trinkwasserbehälters auf dem Hoyerberg erfolgreich eingesetzt worden. Risse im Beton wurden mit Injektionsmaterial verpresst oder verfüllt. Zum Schutz vor erneuter Rostbildung beschichtete man den entrosteten Bewehrungsstahl. Eine Haftbrücke bildet die Verbindung zum nachfolgenden Reparaturmörtel. Fehlstellen im Beton wurden je nach Tiefe mit geeignetem Spezialmörtel ausgebessert. Poren und Lunker beziehungsweise Rautiefen im Beton schloss man mit egalisierendem Spachtel. Zum dauerhaften Schutz der Trinkwasserqualität erfolgte dann die vollflächige Innenbeschichtung. Insgesamt wurden bei der Sanierung in Lindau 120 Tonnen an Baustoffen verarbeitet.

Dauerhaft saniert
Die Qualität einer Innenbeschichtung hängt entscheidend vom Material und seiner sorgfältigen Verarbeitung ab. Ziel ist es, eine geschlossene Oberfläche ohne durchgehende Poren zu erreichen. Die Schichtdicke soll darüber hinaus gleichmäßig sein und eine möglichst glatte und ebene Oberfläche aufweisen, damit sich Verschmutzungen nur schwer ablagern können und um die Reinigung zu erleichtern. In Lindau wurde die neue Beschichtung im Nassspritzverfahren als Dickbeschichtung wie folgt aufgebracht:
Decke 20 mm spritzrauh
Wände 20 mm geglättet
Boden 30 mm geglättet

Zu den Materialanforderungen erläutert Tobias Ederer von den Stadtwerken Lindau: „Wir legen Wert auf einen qualitativ hochwertigen Mörtel und eine Dickbeschichtung“. Und Herr Böhme von der Konstruktionsgruppe Bauen ergänzt: „Die Gesamtporosität nach 28 beziehungsweise 90 Tagen spielt für uns eine wichtige Rolle“. Das verwendete Beschichtungssystem konnte beide überzeugen. Im Übrigen erfüllt es die Anforderungen der Arbeitsblätter W 270, 300 und 347 der DVGW (Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V.) in vollem Umfang.

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