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Wissenschaftlich belegt: Nationales Endoprothesenregister von ENDOCENTER hebt sich von Konkurrenzprojekten ab

26.10.201012:07 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Hüft- und Knieendoprothesenregister liefert Informationen über Materialien und Techniken, Trends und Entwicklungen endoprothetischer Operationen


Dresden – Einen umfangreichen, wissenschaftlich erhobenen Datenbestand aufbauen, der Transparenz schafft, Qualität sichert und Trends aufzeigt: Dieses Ziel verfolgt die bundesweite Allianz von Experten aus der Orthopädie, der Unfallchirurgie und der Sportmedizin, ENDOCENTER, mit einem neuartigen Hüft- und Knieendoprothesenregister. „Unser Vorhaben ist bisher auf eine äußerst positive Resonanz und eine breite Öffentlichkeit gestoßen“, freut sich Dr. Wolf-Christoph Witzleb, Leiter des ENDOCENTER in Dresden, und hebt hervor, dass sich das neue Register von anderen Datensammlungen, etwa von dem als „Light Version“ eines Prothesenregisters beschriebenen „Gesundheitsnavigator“ der AOK signifikant unterscheide.



So erfüllt das vom ENDOCENTER gemeinsam mit dem Endo-Institut e.V. entwickelte Endoprothesenregister sämtliche Anforderungen, die an ein epidemiologisches Register mit dieser Tragweite gestellt werden: Angefangen von den validen, unter streng wissenschaftlichen Gesichtspunkten erhobenen Daten und der Möglichkeit, diese über einen langen Zeitraum hinweg zu erfassen über die unabhängigen, definierten Qualitätskriterien und integrierte Prothesendatenbank aller Hersteller bis hin zur datenschutzkonformen Handhabung und der langjährig erprobten Infrastruktur zur Erfassung. Dr. Wolf-Christoph Witzleb ist überzeugt: „Der Navigator wird die wissenschaftlich fundierte Datensammlung eines epidemiologischen Registers nicht leisten können – auch dann nicht, wenn wie angekündigt, verschiedene Prothesenhersteller an dem Projekt beteiligt werden.“

Das Hüft- und Knieprothesenregister vom ENDOCENTER wird 6.000 durchgeführte endoprothetischen Operationen erfassen, kann aber natürlich auch von anderen Endoprothetikzentren genutzt werden. „Zum einen liefert es präzise Informationen über die derzeit in der Hüft- und Kniegelenkendoprothetik eingesetzten, verschiedenen Materialien und Techniken, zum anderen gibt es Hinweise auf neue Trends und Entwicklungen in diesem Bereich“, so Dr. Wolf-Christoph Witzleb. Neben der systematischen Erfassung der Leistungsfähigkeit verfügbarer Endoprothesen ist es ein wesentliches Ziel, gegenüber Patienten und Kostenträgern die Transparenz hinsichtlich der Versorgungsqualität zu erhöhen. „Dabei ist die Endoprothetik ein Bereich, der auf Grund der demographischen Entwicklung in Deutschland auch künftig mehr und mehr an Bedeutung gewinnen wird“, prognostiziert Witzleb. Dies vor allem, weil - etwa durch die Erhöhung des Renteneintrittsalters - schon jetzt jeder gefordert ist, möglichst lange möglichst mobil zu bleiben.

ENDOCENTER stellt das Register anlässlich des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin vom 26. bis 29. Oktober 2010 vor.

Weitere Informationen unter www.endocenter.de

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